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2. Runde Verbandsklasse 2016/17

Schwarz-Weiß erobert Tabellenführung
 
Mit einem nie gefährdeten 6:2 Sieg bezwang Schwarz-Weißen Oberhausen das Tabellenschlusslicht Recklinghäuser SG und erklommen die Tabellenspitze in der Verbandsklasse.

Jochen Matthies, Joachim Schwerdtfeger, Jörg KuckelkornDabei stellten die Oberhausener bereits früh die Zeichen auf Erfolg. Nach gerade einmal knapp einer Stunde Bedenkzeit hatte Christian Hibbeln (7) seinen Gegner nahezu demontiert. In einer ihm gut bekannten Variante griff der Gegner früh fehl und wurde dann per effektvollem Turmopfer zur Strecke gebracht. Und auch Jürgen Böcker (5) konnte unweit darauf seinen Eröffnungsvorteil verwerten, indem er seinen Gegner für die lange Rochade hart bestrafte.

Nach knapp 3 Stunden war es Neuzugang Holger Heimsoth am zweiten Brett vergönnt seinen ersten Saisonsieg zu landen. In einer dynamischen Stellung überspielte er seinen jungen Gegner, indem er mehr und mehr Druck gegen dessen isolierten Bauern machte. Letzten Endes ließ sich dieser Druck nicht mehr abschütteln, was im Bauern- und schließlich auch Partiegewinn resultierte. Als dann auch Jochen Matthies (8) endlich die zähe Verteidigung seines Gegners durchbrach, indem er kleine kleine Vorteile anhäufte und schließlich Material gewann, konnte Joachim Schwerdtfeger (3/Foto vorne links) guten Gewissens das Remisangebot seines Gegners annehmen, und damit die benötigten 4.5- Zähler vollmachen und den zweiten Sieg der Saison unter Dach und Fach zu bringen.

Als wenig später auch Severin Matthes (6) eine Ungenauigkeit seines in Zeitnot befindlichen Gegenübers zum ganzen Punkt ummünzte, sah alles nach einer bitteren Lektion für die Recklinghausener aus. Doch Jörg Kuckelkorn (4/Foto vorne rechts) hatte bereits im frühen Mittelspiel zwei Bauern verloren und kämpfte lange mit dem Rücken zur Wand. Während er noch hoffte, dass die Remistendenz der ungleichfarbigen Läufer auf seiner Seite ist, geriet sein Turm auf Abwege und wurde gefangen. Der damit verbundene Partieverlust ließ sich nun nicht mehr vermeiden.

Zu guter Letzt lief nur noch die Partie am Spitzenbrett. Pascal Pütter konnte sich nach einer ausgeglichenen Eröffnung in ein leicht besseres Doppelturmendspiel flüchten, in dem er den Gegner lange bearbeitete. Und auch wenn er einen Bauern gewann bedeutete eine kleine Ungenauigkeit, dass einmal mehr die unter Schachspielern weit verbreite Aussage, dass Turmendspiele immer Remis seien, wahr wurde. Trotz eines fast sechseinhalbstündigen Kampfes blieb ihm nichts übrig als zähneknirschend ins Remis einzuwilligen.

Mit 4 Punkten aus zwei Kämpfen sind die Oberhausener Spitzenspieler so gut wie noch nie in eine Verbandsklassensaison gestartet. Doch bereits im nächsten Kampf gegen die Tabellennachbarn aus Erkenschwick zeigt sich, wohin die Reise in dieser Saison weitergeht. Das ausgerufene Saisonziel Klassenerhalt erscheint mit jedem Punkt realistischer, und es bleibt abzuwarten, wie weit sie das Selbstbewusstsein des Saisonstarts tragen kann.

 

 Br.Rangnr.Recklinghs. SG Läufer Ost I-Rangnr.SWOB I2:6
1 1 Gerlach, Felix Tobias - 1 Pütter, Pascal ½:½
2 2 Multhaup, Alexander - 3 Heimsoth, Sven-Holger 0:1
3 3 Balke, Heinrich - 4 Schwerdtfeger, Joachim ½:½
4 4 Pientka, Roman - 5 Kuckelkorn, Jörg 1:0
5 5 Hofmann, Nicolas - 6 Böcker, Jürgen 0:1
6 6 Schulz, Peter - 7 Matthes, Severin Johannes 0:1
7 7 Schedlbauer, Daniel - 8 Hibbeln, Christian 0:1
8 8 Breuckmann, Walter - 1001 Matthies, Jochen 0:1
2. Runde Bezirksklasse 2016/17

SWO IV ohne Chance

In der 2.Runde der Bezirksklasse war für die Vierte von Schwarz-Weiß Oberhausen gegen GE-Horst VI nichts zu holen. Sie verliert den Kampf ohne einen gespielten Punkt verdient mit 2½:5½.

Philipp Horwat an Brett 5Der Beginn des Wettkampfes ließ die Oberhausener zunächst frohlocken. Die Gelsenkirchener reisten nur mit 6 Spielern an und lagen daher nach einer halben Stunde bereits 0:2 zurück. Sowohl Rudi Maifeld an Brett 4 als auch Josef Wilms (8) strichen damit jeweils einen kampflosen Punkt ein. Doch bereits nach 90 Minuten Spielzeit zogen dunkle Wolken auf. Während Bernd Limberg (3) seinem Gegner in ausgeglichener Stellung noch ein Remis abtrotzte, verlor Anastasius Killus am Spitzenbrett seine Partie. Und auch wenn Sebastian Bauer (6) eine Figur gewann, Phillip Horwat (5/Foto) verlor einen Läufer und stand bereits zu diesem Zeitpunkt auf Verlust. Larissa Barutta (7) hatte bereits eine Qualität weniger, und Neuzugang Martin Herzog spielte an Brett 2 mit Turm und 2 Bauern gegen 2 Springer, die tief in seiner Stellung standen und ständig für Unruhe sorgten. Und bei dem Kaiserwetter am Spieltag war Caissa auf Urlaub und konnte die Schwarz-Weißen nicht mehr unterstützen. Eine Stunde später wurde Horwat Matt gesetzt und Herzog hatte 2 Bauern verloren. Beim 2½:2½ Zwischenstand kämpfte Barutta mutig weiter, doch Bauer hatte nach einer Serie von Ungenauigkeiten plötzlich Figur und Bauer weniger. Weitere 30 Minuten später war dann alles vorbei. Bauer und Herzog mussten ihre Partien aufgeben und GE-Horst hatte den Kampf gewonnen. Barutta spielte in der Hoffnung auf ein Patt noch weiter, wurde dann aber ebenfalls Matt gesetzt und stellte damit den Endstand zur 2½:5½ Niederlage her.

Am nächsten Spieltag müssen die Schwarz-Weißen zur ebenfalls 4.Mannschaft von Bottrop 21. Beide Mannschaften sind etwa gleichstark besetzt, doch die Oberhausener vertrauen darauf, dass diesmal das Glück auf ihrer Seite ist.

 

BR.Rangnr.SWOB IV-Rangnr.GE Horst 31 VI2½:5½
1 25 Killus, Anastasios - 41 Nemoj, Ilja 0:1
2 27 Herzog, Martin - 42 Timpe, Norbert 0:1
3 28 Limberg, Bernhard - 43 Klöckers, Heinz ½:½
4 29 Maifeld, Rudolf - 44 Bock, Uwe +:-
5 30 Horwat, Philipp - 47 Skubicki, Ludwig 0:1
6 31 Bauer, Sebastian - 6002 Hiebsch, Daniel 0:1
7 32 Barutta, Larissa - 49 Eggert, Thomas 0:1
8 4003 Wilms, Josef - 52 Tenenbaum, Robert +:-
Jugendstadtmeisterschaft 2016

Niclas Kohl gewinnt mit hauchdünnen Vorsprung

Die diesjährige Jugendstadtmeisterschaft im Schach war mit 30 Teilnehmern diesmal nicht so stark besucht wie die letzte Ausgabe. Das schöne Wetter und gleichzeitige Oberhausener Veranstaltungen zum Weltkindertag waren eine zu starke Konkurrenz.

Die Teilnehmer von Schwarz-Weiß OberhausenErfreulicherweise konnte die Schachabteilung von Sterkrade-Nord diesmal das größte Kontingent stellen. Die durch Marco Schwinning neu initiierte Jugendarbeit in dieser Abteilung zeigt durch diese hohe Beteiligung bereits erste Erfolge. Die beiden großen Oberhausener Schachvereine Schwarz-Weiß Oberhausen (SWO, 5) und Oberhausener Schachverein (OSV, 8) waren diesmal schwächer vertreten. Von den nicht organisierten Spielern schickte die Friedrich-Ebert-Realschule (FER) 4 Teilnehmer ins Rennen, während das Elsa-Brandström-Gymnasium nur mit einem Schüler vertreten war. Aus den Grundschulen waren diesmal 2 Spieler (Moltkeschule und „Grundschule an der Stiftstraße“) zugegen. Tapfer hielten sie ruhig und diszipliniert alle 9 Runden mit 15-minütiger Bedenkzeit je Spieler/Partie durch und gingen am Ende des Tages auch nicht mit leeren Händen nach Hause, denn wieder einmal gelang es Jürgen Cziczkus vom Oberhausener Schulschachzentrum für Oberhausener Attraktionen Freikarten zu erhalten und diese an alle Teilnehmer zu verteilen.

Es war ein enges Match. Bis zur Pause nach 5 Runden führte Niclas Kohl vom OSV das Feld ungeschlagen an. In Runde 4 und 5 konnte er dabei gegen den amtierenden Stadtmeister Jens-Stefan Kyas (SWO) und den dieses Jahr wieder einmal stark aufspielenden Lennart Faber (OSV) gewinnen. Doch das Verfolgerteam, bestehend aus Larissa Barutta und Alessio Ciomperlik (beide SWO) warteten nur auf ihre Chance. Und dann war da noch der Überraschungssieger 2013 Max-Peter Bartelt (MH-Nord). Eine Kuriosität am Rande, denn wieder einmal war Bartelt in Runde 4 Teilnehmer bei der Aktion „Fair-Play“. Während letztes Jahr Larissa Barutta ihn in einer technischen Remisstellung nicht „über die Zeit“ zog, war es diesmal Bartelt, der seinem Verfolger Lennart Faber (OSV) bei einer Sekunde Restzeit ins Remis entließ. Das Wort Fairness hat unter Schachspielern einen großen Stellenwert!

In der 7.Runde rückte die Spitze wieder näher zusammen, als Niclas Kohl den Punkt bei Max-Peter Bartelt abgeben musste, und Jens-Stefan Kyas wieder in Schlagweite kam. Bartelt selbst kam dadurch bis auf einem halben Punkt an das Spitzenduo heran, und wartete auf seine Chance.

Während Jens-Stefan Kyas gegen Alessio Ciomperlik patzte und nur Remis spielte, ließ Niclas Kohl nichts mehr anbrennen und gewann seine beiden letzten Partien souverän und wurde mit 8 Siegen und einer Niederlage neuer Jugendstadtmeister im Bereich Schach. Max-Peter Bartelt verlor ebenfalls keine Partie mehr, konnte aber Kohl nicht mehr abfangen und wurde Vize-Stadtmeister. Auf dem dritten Platz kam Jens-Stefan Kyas, vom 2. Platz nur durch die schlechtere Feinwertung getrennt.

Die Sonderpreise gingen an Larissa Barutta ( bestes Mädchen, SWO), Segat Noah ( bester Vereinsloser, FER) und Daniel Kaganovych ( jüngster Teilnehmer, OSV

Die Turniertabelle und alle Einzelergebnisse gibt es hier <Link>

Der Wettkampfverlauf zeigte auf, dass es auch in Zukunft nicht langweilig werden wird. Das Quartett um Kohl, Kyas, Bartelt und Faber wird sich auch in den nächsten Jahren noch oft um den Schachthron streiten können, doch dahinter wachsen weitere starke Talente heran, die dafür sorgen werden, dass es keinen klaren Favoriten geben wird.
Bild aller Teilnehmer

Tabelle der Gesamtwertung:

1. Niclas Kohl (OSV 8/9)
2. Max-Peter Bartelt (MH-Nord; 7,5/9)
3. Jens-Stefan Kyas (SWO 7,5/9)


Einzelwertungen:

U8
1. Feilong Schwarz (SWO; 5/9)
2. Felix Bönsch (Stiftstr. 4/9)
3. Nevio Ciomperlik (Moltke 4/9)

U10
1. Joris Minneken (Sterk.-Nord; 5/9)
2. Annika Labuda (OSV; 5/9)
3. Viola Otterpohl (OSV; 5/9)

U12
1. Larissa Barutta (SWO, 6/9)
2. Alessio Ciomperlik (SWO, 5,5/9)
3. Noah Segat (FER; 5/9)

U14
1. Max-Peter Bartelt (MH-Nord; 7,5/9)
2. Jens-Stefan Kyas (SWO 7,5/9)
3. Osman Bilgen (OSV; 3/9)

U16
1. Niclas Kohl (OSV 8/9)
2. Lennart Faber (OSV; 6,5/9)
3.Dennis Schmidt (OSV; 6/9)
U18
kein Teilnehmer
Bezirksliga 1. Runde 2016/17

Schwarz-Weiß Oberhausen III stürmt an die Tabellenspitze

Im Auftaktspiel der Bezirksliga landete die dritten Mannschaft von Schwarz-Weiß Oberhausen einen 7:1 Kantersieg im Lokalderby gegen Sterkrade-Nord I.

Sven Heintze am 1. BrettBereits nach 75 Minuten gewann Miguel Zimmer an Brett 6 gegen Swantje Minneken die Dame und anschließend die Partie. Nur 3 Minuten später erhöhte Günther Grunwald (7) gegen Max Böing, nachdem er bereits Turm, Springer und Läufer erobert hatte, auf 2:0. Kleines Kuriosum an Brett 8: Beide Kontrahenten spielten die erste Turnierpartie Ihres Lebens. Nach knapp 90 Minuten setzte sich Amol Subhedar gegen Dirk Altevogt durch, und bescherte den Oberhausenern einen sicheren 3:0 Vorsprung. Den Kampf unverlierbar machte Markus Hufnagel (2) gegen Frank Krabbe, nachdem er dessen Angriff abgewehrt und einen Konter mit Mehrfigur zum 4:0 abschloss. Den "Siegtreffer" erzielte Sven Heintze (Foto) am Spitzenbrett. Nachdem er sich aus einer etwas schlechteren Position nach der Eröffnung gegen Marco Schwinning befreien konnte, bedeute der Friedensschluss den Sieg für die Gastgeber nach ziemlich genau zwei Stunden.

Nun ging es nur noch um die Höhe des Sieges. Und dabei deutete eigentlich nichts auf das Endergebnis. Mannschaftsführer Robert Klein (4) stand schon früh unter Druck und kämpfte bestenfalls ums Remis gegen Hartmut Geisel. Ein schwerer taktischer Fehler des Sterkraders lieferte aber auch diesen Punkt bei Schwarz-Weiß ab. Damit nicht genug, denn auch Andreas Konrad (5) konnte gegen den erst 8-jährigen Joris Minneken gewinnen. Lange Zeit hatte dieser seine Partie gegen den erfahrenen Konrad ausgeglichen gestaltet und befand sich schon auf dem Remispfad. Aber im Endspiel verlor der Nachwuchs dann doch die Übersicht und musste den ganzen Punkt zum 6½:½ Zwischenstand aus Oberhausener Sicht abgeben. Das abschließende, verdiente Remis zwischen Peter Holdsch (3) und Manfred Langer bedeutete für die Sterkrader nur noch Ergebniskosmetik zum 7:1 Endstand.

In der zweiten Runde am 09.10. empfangen die Schwarz-Weißen die dritte Mannschaft der SF Kirchhellen. Diese haben zwar ihr Auftaktspiel mit 2:6 gegen SV Bottrop 21 III verloren, werden aber von den Oberhausenern mit Sicherheit nicht unterschätzt. In Bestbesetzung sollte Mannschaftskapitän Robert Klein den auf dem Papier 60:40 Vorteil mit konzentriertem Spiel sicherlich ausspielen können.

Br.Rangnr.SWOB III-Rangnr.SV Sterkrade-Nord I7:1
1 17 Heintze, Sven - 1 Schwinning, Marco ½:½
2 18 Hufnagel, Markus - 2 Krabbe, Frank 1:0
3 20 Holdsch, Peter-Michael - 3 Langer, Manfred ½:½
4 21 Klein, Robert - 4 Geisel, Hartmut 1:0
5 23 Konrad, Andreas - 7 Minneken, Joris 1:0
6 24 Zimmer, Javier Miguel - 8 Minneken, Swantje 1:0
7 3003 Grunwald, Günther - 14 Böing, Max 1:0
8 3004 Subhedar, Amol - 15 Altevogt, Dirk 1:0
Bezirksoberliga 1.Runde 2016/17

Schwarz-Weiß Oberhausen II teilt Punkte im Auftaktspiel

Zur Saisoneröffnung am geschichtsträchtigen Datum des 11. September trennte sich die zweite Mannschaft von Schwarz-Weiß Oberhausen friedlich 4:4 von der ersten Vertretung von Gelsenkirchen 2002.

Mannschaftsführer Michael Holl an Brett 3In einem Kampf auf Augenhöhe gingen bereits nach einer halben Stunde die Oberhausener durch Robin Nierhaus an Brett 8 in Führung. Fast 3 Stunden sollte es dauern, bis Marcus Schulz (4) ins Remis einwilligte. Ein Mehrbauer reichte wegen druckvollen Gegenspiels des Gelsenkircheners nicht zum Gewinn. Nur wenige Minuten später gab dann Mannschaftskapitän Michael Holl (3/Foto) seine schon lange verlorene Partie zum 1½:1½ Zwischenstand auf.

Spitzenbrett Reinhard Gebauer hatte sich nach passiver Eröffnungsbehandlung eigentlich schon aus der schlechteren Stellung befreit, fing sich auf der Suche nach Initiative einen Konter ein und verlor Figur und Partie zur ersten Gästeführung. Aber auch die Schwarz-Weißen wussten zu kämpfen. Damian Palenta (7) hatte schon früh eine Figur für zwei Bauern erobert, sah sich jedoch wegen seiner offenen Königsstellung einem gefährlichen Gegenspiel seines Kontrahenten ausgesetzt. Nachdem er die Defensive umsichtig und durch weitere Materialreduzierung erfolgreich abschloss, gab sein Gegner schließlich resigniert auf. Mannschaftssenior Walter Klamet (6) quälte sich schon längere Zeit durch ein Turmendspiel mit einem Minusbauern, verteidigte dabei sehr genau und wurde am Ende mit einer Punkteteilung zum 3:3 Zwischenstand belohnt.

Nun spielten nur noch Thomas Hellmann und Thomas Plückelmann an den Brettern 2 und 5. Beide Endspiele befanden sich in der Remisbreite, und Gewinnversuche wären auf beiden Seiten nicht ohne Risiko behaftet gewesen. Nach kurzer Besprechung der Spieler und Mannschaftsführer einigten sich die Spieler schließlich nach knapp 4 Stunden auf eine Punkteteilung zum gerechten 4:4 Endstand.

Schon im nächsten Spiel am 16.10. müssen die Oberhausener zum Ligafavoriten Gelsenkirchen Königsspringer I. Diese fegten in der 1. Runde die Zweite von Hervest Dorsten mit 6½:1½ von den Brettern. Einen Punkt zu entführen ist daher das erklärte Ziel von Mannschaftsführer Michael Holl und seinem Team.

 Rangnr.SWOB II-Rangnr.GE 2002 I4:4
1 9 Gebauer, Reinhard - 1 Czilwik, Frank 0:1
2 10 Hellmann, Thomas - 2 Gritzan, Ulrich ½:½
3 11 Holl, Michael - 3 Klein, Andreas 0:1
4 12 Schulz, Marcus - 4 Kolbe, Markus ½:½
5 13 Plückelmann, Thomas - 8 Gill, Stephan ½:½
6 14 Klamet, Walter - 1001 Nowosatko, Frank ½:½
7 15 Palenta, Damian - 9 Piotrowski, Ulrich 1:0
8 16 Nierhaus, Robin - 20 Buchwald, Andreas 1:0
Verbandsklasse Gruppe 3 1.Runde 2016/17

SWOB I startet mit Schwung in die neue Saison

Mit viel Selbstbewusstsein empfing die erste Mannschaft von Schwarz-Weiß Oberhausen die Gäste aus Dortmund-Brackel. Fast in Bestbesetzung war man der dritten Dortmunder Vertretung dennoch an nahezu allen Brettern nominell unterlegen. Doch mit dem Aufstieg im Rücken und einer gehörigen Portion Kampfeswillen sorgten die Oberhausener für einen Kampf auf Augenhöhe.

Christian Hibbeln an Brett 7Für die erste Überraschung des Tages sorgte Mannschaftssenior Jürgen Böcker an Brett 5. Spielte er sich in der Eröffnung eine tolle Angriffsstellung heraus, verlor er kurzzeitig den Faden und fand sich in einer schlechten Stellung mit Minusbauern wieder. Durch zähe Verteidigung erlangte er dann einiges an Gegenspiel, welches sein Gegenüber unterschätzte. So konnte der Oberhausener durch eine Fesselung nicht nur eine Figur, sondern auch den vollen Punkt einheimsen. Am achten Brett brannte Jochen Matthies ein regelrechtes Feuerwerk ab. Mit einem Qualitätsopfer konnte er sich nicht nur positionelles Übergewicht besorgen, sondern eroberte auch 2 Bauern. In einer äußerst unangenehmen Stellung beging sein Gegner dann den entscheidenden Fehler, und dank eines weit vorgerückten e-Bauerns konnten die Oberhausener auch hier den vollen Punkt verbuchen. Nicht so erfolgreich verlief an diesem Tag die Partie von Joachim Schwerdtfeger (3). Mit einer leicht schlechteren Stellung aus der Eröffnung gekommen, verteidigte er sich mit Biss und hatte lange Zeit den Ausgleich fest im Visier. Doch letzten Endes erwies sich seine Stellung dennoch als nicht verteidigungsfähig, sodass Schwerdtfeger den König zum 2:1 Anschlusstreffer für die Dortmunder umlegte.

Fast zeitgleich einigten sich kurz darauf Pascal Pütter und Holger Heimsoth an den beiden Spitzenbrettern mit ihren Gegnern auf ein Remis. Die Partieverläufe hätten nicht unterschiedlicher sein können. Solide aus der Eröffnung gekommen, fand Pütter sich früh mit einem spekulativen Figurenopfer seines Gegners konfrontiert. Durch umsichtige Verteidigung konnte er seine Stellung konsolidieren, beging dann in Zeitnot eine Ungenauigkeit zuviel und musste in ein Remis durch dreimalige Stellungswiederholung abwickeln. Neuzugang Holger Heimsoth hingegen war die ganze Zeit am Drücker. Nach einer stark behandelten Eröffnungsphase, opferte er unfreiwillig einen Bauern für Druckspiel auf den weißen Feldern. Sein Gegner konnte sich kaum rühren, hielt seine Stellung aber die gesamte Partie über in der Remisbreite. Letzten Endes reichte ein starker Freibauer des Neu-Schwarz-Weißen nicht, um die Remistendenz der ungleichfarbigen Läufer ernsthaft zu erschüttern. Eine aufregende Partie spielte auch Severin Matthes (6). Mit agressivem Spiel versuchte er seinen Gegner am Königsflügel einzuschnüren. Bald darauf fand er sich in einem Turm-Läufer-Endspiel mit Minusbauern wieder. Dass jedoch Aktivität deutlich bedeutsamer sein kann als Material, bewies der 22-jährige anschließend eindrucksvoll. Alsbald eroberte er eine Qualität, und der Partiegewinn zum 4:2 Zwischenstand ließ dann nicht mehr lang auf sich warten.

Routinier Jörg Kuckelkorn am vierten Brett demonstrierte seinem jugendlichen Gegner eine Partie wie aus einem Guss und sorgte damit für den uneinholbaren Mannschaftssieg für den Gastgeber. Mit leichtem Vorteil aus der Eröffnung gekommen, setzte er seinen Gegner auf dem Brett und der Uhr immer weiter unter Druck. Nach knapp fünf Stunden konnte er dann endlich seine lang verdiente Ernte einfahren. Lediglich der zweite Neuzugang an Brett 7, Christian Hibbeln (Foto), spielte in seinem Mannschaftsdebüt eher unglücklich auf. In der Eröffnung früh in Schieflage geraten, kämpfe er erfindungsreich und stellte seinem Gegner Probleme über Probleme. Und auch wenn zwischenzeitlich ein Hoffnungsschimmer durch einen Qualitätsgewinn aufkeimte, so blieb der volle Punkt für die Dortmunder unausweichlich. Nach letztlich knapp 6 Stunden streckte Hibbeln die Waffen zum 5-3 Endstand aus Oberhausener Sicht.

Mit diesem wichtigen Sieg im Rücken, geht es bereits am 25.09. weiter. Gegen die nominell abgeschlagen unterlegenen Gegner aus Recklinghausen rechnet man sich durchaus Chancen zum Traumstart in die Saison aus. Mit einem Sieg könnten zwei weitere Punkte für den angestrebten Klassenerhalt gesammelt werden, der dann immer greifbarer wird.

 

 Rangnr.SWOB I-Rangnr.SF DO Brackel III5:3
1 1 Pütter, Pascal - 17 Bree, Thomas ½:½
2 3 Heimsoth, Sven-Holger - 18 Stemmler, Fabian ½:½
3 4 Schwerdtfeger, Joachim - 19 Althoff, Ralph 0:1
4 5 Kuckelkorn, Jörg - 20 Schwiddessen, Jan 1:0
5 6 Böcker, Jürgen - 22 Bense, Dirk 1:0
6 7 Matthes, Severin Johannes - 23 Büchle, Manfred 1:0
7 8 Hibbeln, Christian - 3002 Simon, Thomas 0:1
8 1001 Matthies, Jochen - 36 Kantor, Nikita 1:0
Kreisliga 1. Runde 2016/17

SWOB V verliert Derby gegen SD Osterfeld II knapper als erwartet

Das jüngste Team von Schwarz-Weiß Oberhausen verlor zum Saisonauftakt mit 2:3 nur äußerst knapp ihr Heimspiel gegen die Zweitvertretung von Schwarze Dame Osterfeld.

Dabei begann der Kampf recht vielversprechend. In der ersten Turnierpartie seines Lebens konnte Neuling und Nachwuchsspieler Nikolas Windheuser an Brett 5 bereits nach 45 Minuten gegen Dieter Pilarczyk einen vollen Punkt einfahren. Der Osterfelder Ausgleich ließ allerdings nur 5 Minuten auf sich warten. Jakub Dabrowski musste sich am Spitzenbrett dem ca. 150 Wertungspunkte stärkeren Ex-SWOBer Wilfried Könitz geschlagen geben. Eine weitere viertel Stunde später strich auch Pascal Böcklein an Brett 3 die Segel. Hatte er in der Eröffnung noch ein Figurenopfer von Gerd Thiel fein pariert, stellte er wenig später auch schon die Dame zum 1:2 Zwischenstand aus Oberhausener Sicht ein.

Aber noch war nicht alles verloren. Renate Heßbrüggen hatte sich an Brett 4 zwischenzeitlich eine komfortable Stellung erspielt. Trotz einer Überlegenheit von ca. 200 Wertungspunkten konnte Reinhard Rehner den Druck nicht abschütteln und bot nach knapp 90 Minuten eine Punkteteilung an. Ungeachtet des Mannschaftsrückstands konnte sie guten Gewissens einwilligen, stand doch der erst knapp 11-jährige Alessio Ciomperlik (Foto) an Brett 2 gegen das Osterfelder "Urgestein" Günther Schnettler richtig gut da. Im weiteren Verlauf konnte Ciomperlik sogar eine Qualität erobern und in ein gewonnenes Endspiel abwickeln. Aber die eigene Unerfahrenheit, gepaart gegen über 60 Jahre Routine auf der Osterfelder Seite, ließen den Nachwuchsspieler langsam aber sicher die Siegerstraße verlassen. Nachdem der Youngster bereits 3 Remisangebote abgelehnt hatte, schlug er beim vierten Mal zähneknirschend und somit 2:3 Endstand ein.

Fazit: Das junge Team hat sich gut verkauft und will schon am 02.10. bei den Schachfreunden Kirchhellen IV versuchen, die Scharte wieder auszuwetzen.

Br.Rangnr.SWOB V-Rangnr.SD Osterfeld II2:3
1 33 Dabrowski, Jakub - 9 Könitz, Wilfried 0:1
2 34 Ciomperlik, Alessio Diego - 10 Schnettler, Günther ½:½
3 35 Böcklein, Pascal - 11 Thiel, Gerd 0:1
4 37 Heßbrüggen, Renate - 12 Rehner, Reinhard ½:½
5 41 Windheuser, Nikolas - 13 Pilarczyk, Dieter 1:0
Städtevergleichskampf 2016

5.Platz für Oberhausen


Nun schon zum vierten Mal fand am letzen Sonntag vor der Saisoneröffnung ein Städtevergleichskampf statt. Bezirksübergreifend trafen sich Spieler aus den Städten Bochum, Essen, Gelsenkirchen, Gladbeck, Bottrop und eben Oberhausen bei GE Horst 31. Gespielt wurde in Teams à 10 Spielern mit 2 x 25 Minuten Bedenkzeit unter der erfahrenen Turnierleitung von Jürgen Göldenboog. Abgerechnet wurde nicht nach Mannschafts- sondern Brettpunkten. Knapper Sieger mit 30 Punkten aus 50 Partien wurde die Vertretung aus Essen.  Mit jeweils 29½ Punkten teilten sich Bochum und Gelsenkirchen die Plätze 2 - 3. Hinter den Bottropern, die mit 26 Punkten auf dem vierten Platz landeten, kam mit 25 Brettpunkten die Vertretung Oberhausens auf Platz 5 ins Ziel. Das Team spielte mit 11 Spielern und rotierte daher an den Brettern 7 - 10 je Runde einmal durch. Etwas abgeschlagen auf Platz 6 fand sich die Vertretung von Gladbeck mit 10 Brettpunkten wieder.

Nachfolgend die Oberhausener Aufstellung:

1.   Stillger, Bernhard  DWZ 2234    OSV
2.   Limberg, Martin     DWZ 2103    SWOB
3.   Laudage, Bernd      DWZ 2087    SDO
4.   Heimsoth, Holger    DWZ 2053    SWOB
5.   Fiori, Bruno        DWZ 1993    SDO
6.   Groß, Thomas        DWZ 1951    OSV
7.   Bensch, Arnold      DWZ 1827    SDO
8.   Böcker, Jürgen      DWZ 1797    SWOB
9.   Hufnagel, Markus    DWZ 1603    SWOB
10. Holdsch, Peter       DWZ 1528    SWOB
11. Grunwald, Günther    DWZ 1466    SWOB

Erfolgreichste Oberhausener Spieler waren hierbei Bernd Laudage (SD Osterfeld) und Thomas Groß (OSV) mit jeweils 4 Punkten aus 5 Partien. Ein gutes Turnier spielte auch Günther Grunwald (SWOB) mit 2½ Punkten aus 4 Partien. Alle Spieler waren sich einig, diesen Städtevergleich zu einer festen Einrichtung werden zu lassen.

9. Runde Bezirksoberliga

Schwarz Weiß II verabschiedet sich ordentlich aus der Bezirksoberliga

Mit 2½:5½ gegen den Vizemeister OSV III zog sich Schwarz Weiß Oberhausen II am letzten Spieltag noch recht achtbar aus der Affäre. Obwohl bereits abgestiegen und zwei Leistungsträger kompensiert werden mussten, dauerte es gute 4 Stunden bis die Niederlage besiegelt war.

Bereits nach 90 Minuten der erste Rückstand. Holger Dunio verlor an Brett 5 gegen Andreas Schneider erst eine Qualität (Turm für Läufer) und anschließend das Endspiel. Der erste Lichtblick im Duell der Ersatzspieler an Brett 8. Jugendstadtmeister Jens-Stefan Kyas und Dominik Pickardt wollten ihre Stellungen nicht ausreizen und rauchten nach knapp 3 Stunden die Friedenspfeife. 10 Minuten später der unerwartete Ausgleich. Reinhard Gebauer war am Spitzenbrett gegen Michael Seibert bereits mit 2 Minusbauern auf der Verliererstraße. Ein gegnerischer Freibauer hatte es schon bis zur vorletzten Reihe gebracht und wartete nur noch auf seine Promotion zur Dame. Aber Gebauer hatte mit einem entfernten Freibauern noch einen letzten Trumpf im Ärmel. Seibert, bester Scorer der Mannschaft, schaffte es nicht, Gebauers Freibauern zu stoppen und verlor erst seinen eigenen und anschließend seinen Mehrbauern. Als Gebauer seinerseits seinen Freibauern zur Dame umwandelte, gab Seibert zum 1½:1½ Zwischenstand auf. Innerhalb der nächsten 40 Minuten drehte der OSV mächtig auf. Wie Kartenhäuser fielen nacheinander die mehr oder weniger anfälligen Positionen von Ersatzmann Sven Heintze (7) gegen Gerd Arlt, Marcus Schulz (2/Foto) gegen Kai Hombrecher, Günther Grunwald (6) gegen Kilian Kraus und Walter Klamet (3) gegen Martin Beierlein, in sich zusammen. Der abschließende volle Punkt von Peter Holdsch (4) gegen Uwe Rippke stellte nur noch Ergebniskosmetik zum 2½:5½ Endstand dar.

Nach dem etwas glücklosen Abstieg in die Bezirksliga, mit 4 denkbar knappen 3½:4½ Niederlagen, ist schon jetzt der direkte Wiederaufstieg in die Bezirksoberliga das klar definierte und auch realistische Ziel dieses ehrgeizigen Teams.

 

Br.Rangnr.SWOB II-Rangnr.OSV III2½:5½
1 9 Gebauer, Reinhard - 18 Seibert, Michael 1:0
2 10 Schulz, Marcus - 19 Hombrecher, Kai 0:1
3 11 Klamet, Walter - 20 Beierlein, Martin 0:1
4 12 Holdsch, Peter-Michael - 21 Rippke, Uwe 1:0
5 13 Dunio, Holger - 22 Schneider, Andreas 0:1
6 16 Grunwald, Günther - 23 Kraus, Kilian 0:1
7 17 Heintze, Sven - 24 Arlt, Gerd 0:1
8 18 Kyas, Jens-Stefan - 28 Pickardt, Dominik ½:½
9.Runde Bezirksoberliga

Schwarz Weiß Oberhausen I wird Bezirksmeister


Mit einem 8:0 Kantersieg gegen den SV Bottrop 21 III holte sich die erste Mannschaft von Schwarz Weiß Oberhausen in der Finalrunde der Bezirksoberliga den Titel des Mannschaftsmeisters des Bezirks Emscher-Lippe und steigt damit direkt in die Verbandsklasse auf.

Es hätte ein spannender Schachkrimi werden können. Punktgleich mit dem Lokalrivalen OSV III fuhr man zur geschlossen, in Gelsenkirchen ausgetragenen, neunten Runde der Bezirksoberliga. Während Schwarz Weiß I auf Schlusslicht Bottrop 21 III traf, hatte es der Tabellenzweite OSV III pikanterweise mit der Reserve von Schwarz Weiß zu tun. Mit vereinten Kräften galt es nun für Schwarz Weiß I den hauchdünnen Vorsprung von nur einem Brettpunkt ins Ziel zu bringen.

Die Spannung wurde deutlich verringert, als sich der Bottroper Mannschaftsführer entschuldigte, leider nur mit einer "halben" Mannschaft, also mit 4 Spielern, angereist zu sein. Somit stand es nach der Karenzzeit von 30 Minuten bereits 4:0. Durch das Freilassen der Bretter 4 bis 7 kamen somit Jürgen "Doc" Böcker, Thomas Hellmann, Jochen Matthies und Mannschaftskapitän Michael Holl zu jeweils einem kampflosen Siegpunkt. Fast 3 Stunden sollte es dauern bis der "Siegtreffer" eingefahren wurde. Ersatzspieler Lars Stratmann (8) münzte seine Überlegenheit von 100 DWZ-Punkten (Spielstärke) schon in den dritten Mehrbauern um, als sein Gegner den König umlegte. Nur 10 Minuten später erhöhte Spitzenbrett Pascal Pütter zum Zwischenstand von 6:0. Da es bis dahin für den OSV im Parallelkampf gegen die Zweite von Schwarz Weiß nur zu einem 1½:1½ langte, war die Meisterschaft bereits entschieden. Gegen zwei mit dem Mute der Verzweiflung kämpfende Bottroper setzten sich zu guter Letzt auch Martin Limberg (2/Foto) und Jörg Kuckelkorn (3) durch und verhängten mit Ihren Siegen die im Schach seltene "Höchststrafe" zum 8:0.

Mit dem Neuzugang und Spitzenspieler Holger Heimsoth hofft Schwarz Weiß in der kommenden Saison den Nimbus einer Fahrstuhlmannschaft abzulegen, und sich in der Verbandsklasse zu etablieren.

 

Br.Rangnr.Bottrop 21 III-Rangnr.SWOB I0:8
1 17 Böhm, Michael - 1 Pütter, Pascal 0:1
2 18 Droste, Anton - 3 Limberg, Martin 0:1
3 19 Milkau, Frank - 4 Kuckelkorn, Jörg 0:1
4 20 Dohrmann, Frank - 5 Böcker, Jürgen -:+
5 21 Wepil, Stefan - 6 Hellmann, Thomas -:+
6 22 Riedel, Felix - 8 Matthies, Jochen -:+
7 23 Berkenbusch, Franz - 1001 Holl, Michael -:+
8 24 Dresler, Tobias - 1003 Stratmann, Lars 0:1
   

Spielzeiten  


jeden Freitag
19:00 - ???
jeder findet einen Partner
in seiner Spielstärke

Trainingszeiten:
in den Ferien nach Absprache !

jeden Freitag:
17:00 -18:30 für jedermann
Spielstärke: Fortgeschrittener
 
jeden Samstag:
10:00-12:00 für jedermann
Spielstärke: Anfänger

 

 

   

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