5. offene Jugendturnier des SV Schwarz-Weiß Oberhausen

Teilnehmerrekord

 

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Das fünfte Jugend-Open des Schachvereins Schwarz-Weiß Oberhausen war ein voller Erfolg. Trotz der Zwangspause während der Corona-Virus-Pandemie konnte die Teilnehmerzahl weiter gesteigert werden.

Von 63 Turnierteilnehmern im Jahr 2015 über jeweils 79 in den Jahren 2016 und 2017 sowie 92 im Jahr 2019 wurde nunmehr mit 129 Schachspielern eine neue Rekordzahl erreicht.

Ein Schachturnier in dieser Größenordnung verlangt viele Helfer. Zu danken ist dabei dem Oberhausener Gebäudemanagement für die Nutzungsrechte an der Turnierhalle (Aula des Oberhausener Heinrich-Heine Gymnasiums), dem Schachversand Niggemann in Münster für die kostenlose Bereitstellung des Spielmaterials, dem Vereinsvorstand für die monatelangen Planungsarbeiten und zuletzt den vielen Vereinsmitgliedern sowie Eltern der Kinder, die in irgendeiner Form zum Gelingen der Veranstaltung beitrugen.

Insgesamt scheuten die Ausrichter keine Mühe, mit dieser Veranstaltung der Schachjugend ein besonderes Ereignis zu bieten und so die allgemeine Vereinsarbeit zu fördern.

Mit den 129 Schachspielern kamen fast ebenso viele Elternteile, Geschwister, Betreuer oder Trainer aus nah und fern zum Spielort.

Die weiteste Anreise hatte ein Teilnehmer der Schachfreunde Deizisau (Kreis Esslingen, Baden-Württemberg).

Einen langen Anfahrweg nahmen auch Jugendliche und Betreuer vom Schachclub „De Sprenger Echternach“ (Luxemburg) in Kauf, zu dem der Schachverein Schwarz-Weiß Oberhausen ein freundschaftliches Verhältnis pflegt. Seit dem Jahr 2005 nehmen größere Gruppen des Vereins regelmäßig an dem bekannten Schnellschachturnier in Echternach teil.

Der Echternacher Vereinsvorsitzende, FIDE-Meister Serge Brittner, ließ es sich wieder nicht nehmen, mit Ehefrau, Sohn Laurent und zwei weiteren jugendlichen Schachspielern seines Clubs nach Oberhausen zu kommen.

Zu den zahlreichen Schachbegeisterten aus Vereinen im Ruhrgebiet kamen weitere andere, zum Beispiel, vom „SV de Combinatie Asten“ (Niederlande), Godesberger SK, SV Würselen, SK Turm Schiefbahn (Willich), International School Neuss, Düsseldorfer SV, SK Bocholt 1926, SK Münster 32 und von den Bergischen Schachfreunden.

Für die meisten der teilnehmenden Kinder und Jugendlichen galt: „Dabei sein ist alles“. Es wurde die Gelegenheit genutzt, Erfahrung zu sammeln und Erlerntes auszuprobieren.

Wie stark die Konkurrenz war, mussten insbesondere die Oberhausener erfahren. Bis auf den zweiten Platz in der Altersklasse U18 für Alessio Ciomperlik vom Gastgeber und den dritten Platz in der Altersklasse U16 für Alexandru Cosovan vom OSV 1887 gingen die Heimspieler bei der Pokalvergabe leer aus. Danyal Aycicek vom TC 69 Sterkrade schrammte in der Altersklasse U8 nur aufgrund der Sonderwertung knapp am dritten Platz vorbei. Die meisten anderen Oberhausener landeten im Mittelfeld oder am Tabellenende.

Schachtalente gab es an diesem Tag genug zu sehen; es liegt an den Vereinen diese zu fördern und zu veredeln.

Bericht und Foto: Reinhard Gebauer

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