Spielbetrieb weiterhin temporär eingestellt

Die Pandemie geht weiter

Hallo Schachfreunde.

Die Landesregierung hat das Leben und damit den Sportbetrieb in NRW bis zum 31. Januar weiterhin eingeschränkt.
Alles weitere dazu findet ihr auf der Seite des Landes NRW unter https://www.land.nrw/corona
Uns bleibt nichts anderes übrig, als weiterhin den Spielbetrieb in unserer Spielstätte auszusetzen.

Doch Schach ist nicht tot, Schach erlebt derzeit einen unerwarteten Hype. Nutzen wir ihn, und teilt mir z.B. interessante Seiten mit. Schreibt mir, wie ihr euren Sport auch in Zeiten der Pandemie ausübt.

Und ihr, die ihr das Spiel gerade neu für euch entdeckt habt: Schreibt mir unter wie ich/wir euch unterstützen können.

Bleibt gesund.

 

   
5. Runde Verbandsklasse Grp.1 2017/18

SWO I macht Boden gut

Im wohl richtungsweisenden Kampf der Verbandsklassensaison 17/18 mussten die durch den Ausfall von Christian Hibbeln ersatzgeschwächten Oberhausener zum Verbandsliga-Absteiger aus Dortmund Eving. Trotz dessen ging man nominell als leichter Favorit in den Kampf, denn die Dortmunder mussten gar auf zwei ihrer Stammspieler verzichten.

Etwa drei Stunden waren gespielt, als plötzlich eine Partie nach der anderen beendet wurde. Während die drei Partien an den ersten drei Brettern nahezu zeitnah remis gegeben wurden, hätte ihr Verlauf nicht unterschiedlicher sein können.

Angefangen mit Pascal Pütter am Spitzenbrett, der seinen Gegner in der Eröffnung überspielte, im Moment, als seine schwarzfeldrige Strategie gewinnbringend sein sollte, aber nicht die richtigen Mittel fand und letzten Endes nur ob seiner großen Aktivität noch ein Unentschieden erreichen konnte. Fast spiegelverkehrt war da die Partie von Holger Hortolani (2), der in der Eröffnung ein Bauernopfer annahm und die gesamte Partie über mit unentwickelten Figuren auskommen musste - dann aber zum Schluss selbst genug Aktivität entfalten konnte, um den halben Punkt zu retten.
Und schließlich remisierte auch Joachim Schwerdtfeger (3/Foto), der seinen Gegner vor leichte Probleme stellte, den isolierten Damenbauern des Gegners aber nicht gewinnbringend ausnutzen konnte.
Für den ersten vollen Punkt des Tages sollte dann Ersatzspieler Javier Miguel Zimmer (8) sorgen. In einer lange ausgeglichenen Partie war es sogar sein junger Gegner, der zeitweise gute Aussichten hatte. Doch Zimmer zeigte gut auf, dass Bauern nun einmal nicht zurücklaufen dürfen, und sammelte einen weit vorgerückten Bauern nach dem anderen ein, um das Endspiel siegreich zu bestreiten.
Mit der Führung im Rücken tat sich dann auch Jürgen Böcker (6) leichter, seine zwar bessere, trotz Mehrbauern aber nicht gewinnbare, Stellung zu remisieren. Zu stark war die gegnerische Dauerschachdrohung, als dass mehr als ein halber Punkt möglich war.

Die kurz darauf beendete Partie von Jörg Kuckelkorn (5) war es dann, die den Kampf für die Oberhausener nicht mehr verlierbar machte. In einer wilden Partie bereits früh mit einem Figurenopfer seines Gegners konfrontiert, fand der Oberhausener nicht immer die richtige Antwort und gab sogar seine Mehrfigur zurück. Doch auch sein Dortmunder Gegner zeigte sich nicht immer voll auf der Höhe, und so nutzte Kuckelkorn einen letzten Einsteller aus, um sich eine Mehrfigur im Endspiel zu sichern. Den dann anstehenden, technisch schwierigen Teil, absolvierte dieser dann mit Bravur zur vorrübergehenden 4-2 - Führung.

Jochen Matthies (7) war es dann vergönnt, den Siegtreffer zu erzielen. Gegen seinen unerfahrenen Gegner, der die Partie lange ausgeglichen gestalten konnte, nutzte er die kleinste Ungenauigkeit aus, um eine Qualität zu erobern. Konsequent eroberte er danach auch noch eine Figur, und auch wenn die Kiebitze schon prophezeiten, dass der Oberhausener König noch auf Abwege kommt, so löste Matthies sicher alle Aufgaben und setzte seinen Mehrturm zum vollen Punkt um.

Einzig Severin Matthes (4) musste am Ende seinen König auf der Oberhausener Seite umlegen. Früh büßte er einen Bauern ein, verteidigte sich aber gewohnt zäh und ressourcenhaft und bekam sogar noch Gegenchancen. Doch letzten Endes war es nicht genug, und so musste der Schwarz-Weiße nach gut fünf Stunden Spielzeit letzten Endes doch aufgeben.

Mit nun 6:4 Punkten steht die Spitzenvertretung von Schwarz-Weiß damit auf einem hervorragenden dritten Platz. Doch ein wenig trügt der Schein, denn es sind ebenfalls nur zwei Punkte Abstand auf einen Abstiegsplatz. Gegen die Schachfreunde vom SV Hamm geht es am vierten Februar darum, der eigenen Favoritenrolle gerecht zu werden, um frühestmöglich den Klassenerhalt absichern zu können - das angepeilte Saisonziel ist aber ob der aktuellen Lage durchaus als realistisch zu betrachten.

 

Br.Rangnr.SV Rochade Eving I-Rangnr.SWOB I3:5
1 1 Michalek, Christoph - 1 Pütter, Pascal ½:½
2 2 Kleibaumhüter, Klaus - 3 Hortolani, Sven-Holger ½:½
3 4 Hornung, Rüdiger - 4 Schwerdtfeger, Joachim ½:½
4 5 Pahne, Dirk - 5 Matthes, Severin Johannes 1:0
5 6 Jähnicke, Karl-Heinz - 6 Kuckelkorn, Jörg 0:1
6 7 Regber, Karl-Heinz - 7 Böcker, Jürgen ½:½
7 17 Sprungala, Erik - 8 Matthies, Jochen 0:1
8 18 Krams, Amatus - 19 Zimmer, Javier Miguel 0:1
5. Runde Kreisliga 2017/18

SWOB V mit Kantersieg

Als der Kampf um 14:00 begann, waren bei SWOB interessanterweise die Bretter drei und fünf unbesetzt, da die Spieler noch in der Stadt unterwegs waren und es nicht rechtzeitig zurück zum Spiellokal geschafft hatten. Rechtzeitig vor Ablauf der Karenzzeit von 30 Minuten trafen sie jedoch noch im Haus Nolte ein.

Bereits nach 25 Minuten musste der Gegner von Philipp Horwat an Brett 1 seine Partie verloren geben, da Horwat drohte, ein Turmendspiel mit zwei freilaufenden Randbauern zu erzeugen. Knapp zehn Minuten später gewann Marco Miguel Zimmer an Brett 5 seine Partie durch ein Matt im Endspiel. Er hat dabei irgendwie das Kunststück vollbracht, für die gesamte Partie weniger
als eine Minute Bedenkzeit zu verbrauchen. Weitere zehn Minuten später gewann Renate Heßbrüggen an Brett 4 und konnte mit der Gewissheit nach Hause fahren, dass die Mannschaft nach einer Dreiviertelstunde den Kampf bereits gewonnen hatte.

Trotz dieser Tatsache wurde an den Brettern zwei und drei noch hart gekämpft. Nach einer Stunde Spielzeit schaffte es der aus Voerde angereiste Pascal Krüger (3/Foto), seinen jungen Gegner Schachmatt zu setzen. Die wahrscheinlich spannendste Partie hatte Nikolas Windheuser an Brett 2 gegen seinen etwa DWZ-gleichen Gegner Jürgen Fischer. Erst nach über zwei Stunden konnte er den Punkt holen und das 5:0 gegen die 6. Mannschaft von Horst Emscher 31 war perfekt.

 

Br.Rangnr.GE Horst 31 VI-Rangnr.SWOB V0:5
1 41 Tenenbaum, Robert - 33 Horwat, Philipp 0:1
2 42 Fischer, Jürgen - 34 Windheuser, Nikolas 0:1
3 43 Xu, Ye - 35 Krüger, Pascal 0:1
4 44 Duda, Manuel - 39 Heßbrüggen, Renate 0:1
5 47 Engintepe, Ewan - 40 Zimmer, Marco Miguel 0:1
5. Runde Bezirksklasse 2017/18

Schwarz-Weiß IV verliert verdient

Im ersten Spiel des neuen Jahres gewannen die Gäste von Gelsenkirchen Horst V verdient mit 5½:2½ gegen eine ersatzgeschwächte und indisponierte Mannschaft von Schwarz-Weiß Oberhausen IV.

Bereits nach einer knappen halben Stunde lieferte Ersatzspieler Philipp Horwat an Brett 7 ein gerechtes und ausgekämpftes Remis ab. Für den ersten Führungstreffer der Gäste zeichnete Bernd Limberg (3) verantwortlich. In gedrückter Stellung konnte er sich lange gut verteidigen, verlor aber irgendwann erst die Übersicht, dann Material und schließlich die Partie. Innerhalb weniger Minuten zogen die Horster durch 2 weitere Niederlagen von Jürgen Schmidt (2) und Josef Wilms (6) auf 3½:½ davon. Professionell sicherten die Horster Ihre Führung nun mit 2 Remisen zum gewonnenen Mannschaftskampf ab. Spitzenbrett Martin Herzog hatte gerade einen Bauern verloren, Ersatzspieler Nikolas Windheuser (8) gar derer zwei und mit der Punkteteilung bekamen sie ein Angebot, dass sie nicht ablehnen konnten.

Die beste Partie, und damit auch den einzigen vollen Punkt, erzielte Anastasios Killus (Foto) an Brett 4. Nach erfolgreich abgewehrtem Angriff ergriff er die Initiative und eroberte in der Folge zwei Bauern. Das anschließende Bauernendspiel führte Killus sehr pointiert zum Erfolg. Seine erste Niederlage hinnehmen musste der bisher erfolgreichste Spieler der vierten Mannschaft. Neuling Armin Mühlberger (5) erwischte einen gebrauchten Tag und wurde von seinem Gegner bereits in der Eröffnung regelrecht "angesprungen". Bauern- und Rochadeverlust konnte Mühlberger zwar noch durch aktives Gegenspiel eine Zeit lang kompensieren, aber den Punktverlust letztlich nicht verhindern.

Mit 2:6 Punkten bekleiden die Oberhausener den vorletzten Platz der Bezirksklasse und erwarten nun in der 6. Runde am 11.02. den Lokalrivalen OSV V. Nach Möglichkeit soll in diesem Heimspiel die 3:5 Niederlage aus der Hinrunde wiedergutgemacht werden.

 

Br.Rangnr.SWOB IV-Rangnr.GE Horst 31 V2½:5½
1 26 Herzog, Martin - 34 Nikolaus, Maik ½:½
2 27 Schmidt, Jürgen - 35 Bock, Timo 0:1
3 28 Limberg, Bernhard - 36 Weichert, Eddy 0:1
4 29 Killus, Anastasios - 37 Schlüter, Norbert 1:0
5 32 Mühlberger, Armin - 39 Viciski, Mike 0:1
6 4002 Wilms, Josef - 40 Bock, Uwe 0:1
7 33 Horwat, Philipp - 5002 Faustmann, Susanne ½:½
8 34 Windheuser, Nikolas - 5004 Schlüter, Matthias ½:½
4. Runde Bezirksoberliga SWO II 2017/18

SWOB II spielt wie Bundesligist


Auf den Spuren des 1. FC Köln wandelt zur Zeit äußerst erfolgreich die zweite Mannschaft Schwarz Weiß Oberhausens. Mit 7:1 düpierte die SG Gladbeck II die Oberhausener Zweitvertretung und jagte sie sprichwörtlich vom Hof und in den Tabellenkeller.

Lediglich Spitzenbrett Reinhard Gebauer und Thomas Hellman (2) erzielten gegen ihre höher gewerteten Gegner Achtungserfolge durch ihre Punkteteilungen. An allen anderen, nominell durchaus gleichwertigen, Brettern trugen früher oder später Materialverluste den Keim des Untergangs in sich. Mit nun 0:8 Punkten überwintert SWOB II jetzt am Tabellenende und ist damit hochgradig abstiegsgefährdet.

Mit einem Sieg am 28.01. kann man zu Hause im Lokalderby gegen den ebenfalls noch punktlosen OSV IV zumindest die rote Laterne loswerden. Andernfalls kann,ebenso wie der Bundesligist aus Köln, schon für eine Liga tiefer geplant werden.

 

 

Br.Rangnr.SG Gladbeck II-Rangnr.SWOB II7:1
1 9 Huttny, Georg - 11 Gebauer, Reinhard ½:½
2 10 Kruse, Peter - 12 Hellmann, Thomas ½:½
3 11 Rickert, Dirk - 13 Schulz, Marcus 1:0
4 12 Wendt, Peter - 14 Holl, Michael 1:0
5 13 Busch, Udo - 15 Klamet, Walter 1:0
6 14 Häselhoff, Christian - 16 Nierhaus, Robin 1:0
7 16 Kasten, Jorst - 2001 Plückelmann, Thomas 1:0
8 2001 Przygodda, Oskar - 25 Stratmann, Lars 1:0
4. Runde Bezirksoberliga SWO III 2017/18

SWO III verpasst kleine Sensation

In der 4.Runde musste die dritte Mannschaft von Schwarz-Weiß Oberhausen zur ersten Mannschaft der Schachfreunde Gelsenkirchen 2002 anreisen und sich hier nur denkbar knapp mit 3,5:4,5 geschlagen geben.

Eigentlich war die Ausgangssituation für die Schwarz-Weißen klar: Man wollte nicht hoch verlieren. Doch der Spielverlauf zeigte, dass die Mannschaft Biss hat.

Leider packte zunächst an Brett 5 Mannschaftsführer Robert Klein nach 2 Stunden die Figuren wieder in die Kiste. Nachdem es ihm gelang die feste Stellung seines Gegners aufzureißen, übersah er einen Damenzug, der ein Matt in 2 Zügen drohte, und gab auf.
Wenig später erzielte Günther Grunwald (6/Foto) das erste Zählbare für die Oberhausener. Sah es nach der Eröffnung noch so aus, dass er die Stellung nicht halten konnte, so verteidigte er sich doch anschließend geschickt und die abschließende Punkteteilung zum Remis war gerecht.

Auch wenn die Gelsenkirchener an allen Brettern höhere Wertungszahlen aufwiesen als die Schwarz-Weißen, so ist das Ergebnis der 13-jährigen Larissa Barutta (7) dennoch hervorzuheben. In einer offenen Partie spielte sie mit Turm gegen 2 Leichtfiguren so geschickt, dass die gegnerischen Figuren nicht zum Einsatz kamen. Zu guter Letzt flüchtete ihr Gegenüber in ein Dauerschach, um nicht mattgesetzt zu werden. Das resultierende Remis fühlte sich wie ein Sieg an.

Den ersten Siegtreffer landete dann Markus Hufnagel (2). Nach etwa 2½ Stunden hatte Hufnagel seinem Gegner Remis angeboten, was dieser zum Glück nicht annahm. In der Folgezeit wurden auf beiden Seiten die Figuren umgruppiert und durch einen Doppelangriff war plötzlich eine Figur des Gelsenkircheners gefesselt und ging verloren. Durch den Punktgewinn konnten die Oberhausener zum 2:2 Zwischenstand ausgleichen. Und gingen dann 10 Minuten später sogar in Führung.

Peter Holdsch (4) hatte bereits in der Eröffnung eine Figur gewonnen und war dabei die Partie sicher zu beenden. Der Zeitverbrauch seines Gegners war dann auch so hoch, dass er dabei seine persönliche Bedenkzeit von 2 Stunden überschritt und verlor.
Ersatzspieler Martin Herzog (8) hatte im Mittelspiel eine Figur durch ein taktisches Motiv verloren, kämpfte aber dennoch weiter. Doch gegen Spielstärke und Erfahrung seines Gegenübers konnte er nichts ausrichten und gab kurz vor der Zeitkontrolle zum Zwischenstand von 3:3 auf.

An Brett 1 kämpfte derweil Sven Heintze auf verlorenen Posten. Auch Heintze kämpfte mit einem Turm gegen 2 Leichtfiguren an, die allerdings wesentlich agiler waren als bei Barutta. In einer hochgradig komplizierten Stellung musste er den Turm für einen Springer geben, sollte dieser nicht verloren gehen. Eine Weile konnte er danach noch Paroli bieten und den Vormarsch eines Bauern am Damenflügel stoppen, doch als sein Gegner sich anschickte am Königsflügel ebenfalls einen Freibauern zu bilden, gab Heintze auf.
Zum Schluss spielte nur noch Miguel Zimmer (3). Er hatte nun eine undankbare Aufgabe. Er musste gewinnen, wollte man aus Gelsenkirchen etwas Zählbares mitnehmen. Und so spielte er auf Fehler hoffend seine remisträchtige Partie weiter. Doch leider leistete sich sein Gegenüber keinen Patzer und Zimmer musste notgedrungen die Partie Remis geben, was dann gleichzeitig den 3½:4½ Endstand bedeutete und damit den Verlust dieses Wettstreits.

Im nächsten Jahr kommt der Lokalrivale Schwarze Dame Osterfeld zu den Schwarz-Weißen. Auch wenn diese mit Verbandsklassenspielern gespickte Mannschaft übermächtig erscheint, kampflos wird sich die dritte Mannschaft von Schwarz-Weiß Oberhausen nicht geschlagen geben. Und wer weiß, vielleicht hat Caissa Gefallen an ihnen gefunden und schüttet ihr Füllhorn aus. Dann ist alles möglich.

 

Br.Rangnr.SF GE 2002 I-Rangnr.SWOB III4½:3½
1 1 Hammerich, Simon - 17 Heintze, Sven 1:0
2 2 Czilwik, Frank - 18 Hufnagel, Markus 0:1
3 3 Gritzan, Ulrich - 19 Zimmer, Javier Miguel ½:½
4 4 Kleinert, Andreas - 21 Holdsch, Peter-Michael 0:1
5 6 Schart, Franz-Friedrich - 22 Klein, Robert 1:0
6 8 Kolbe, Markus - 24 Grunwald, Günther ½:½
7 1001 Dereli, Ismail - 3001 Barutta, Larissa ½:½
8 9 Nowosatko, Frank - 26 Herzog, Martin 1:0
   

Spielzeiten  

Wegen der derzeitigen hohen Infektionsrate mit Covid-19 wird der Spiel- und Trainingsbetrieb befristet bis einschließlich dem 29.01.2021 ausgesetzt.
 
Alternativ ist der Verein online bei lichess.org vertreten.
Schaut mal vorbei
 
Spielabend:
jeden Freitag
19:00 - ???
jeder findet einen Partner
in seiner Spielstärke
_______
 

Trainingszeiten:
in den Ferien nach Absprache !

jeden Freitag:
17:00 -19:00 für jedermann
Spielstärke: Anfänger / Fortgeschrittener

 

   

Termine  

Keine Termine
   

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