Unsere Nachrichten

4. Runde Bezirksklasse 2016/17

Schwarz-Weiß IV siegreich im Lokalvergleich

Im Lokalduell zwischen SWO IV und OSV V hatten die Schwarz-Weißen das Quäntchen Glück mehr und siegten etwas unerwartet mit 5:3.

Nach etwa 45 Minuten war bereits erfreuliches zu melden. Larissa Barutta (Foto links) legte an Brett 6 wieder einmal los wie die Feuerwehr und ließ ihrem Gegenüber Harald Meyer keine Chance. Recht früh eroberte sie zwei Bauern, die sie anschließend wunderschön zum Sieg ummünzte. Leider dauerte die Führung nicht lange an, denn nach etwa einer Stunde konnte der OSV ausgleichen. Anastasios Killus findet derzeit nicht zu seiner Form, verlor am Spitzenbrett gegen Gerd Arlt bereits in der Eröffnung Bauer und Figur und gab wenig später seine Partie auf. Es sollte dann bis zur 90. Minute dauern, ehe weitere Partien entschieden wurden. Als erster musste Rudi Maifeld (4) gegen Klaus Füllhas sich mit Remis zufriedengeben, hatte er doch zunächst einen starken Angriff vorgetragen, den jedoch sein Gegner übersichtlich abwehrte, so dass man sich letztendlich doch friedlich trennte. Mannschaftsführer Jürgen Schmidt (2) spielte eine unaufgeregte Partie und einigte sich mit Marcel Lohse ebenfalls auf Remis. Als nächster sicherte sich Martin Herzog (3) gegen Jens Nover einen halben Punkt. In einer für Nover aussichtsreichen Stellung bot dieser Herzog ein Remis an, dass jener nicht ausschlagen konnte. Und nach fast zwei Stunden Spielzeit, beim Zwischenstand von 2,5:2,5, drehten die Schwarz-Weißen Spieler nun auf. Im Duell der Senioren an Brett 7 wusste der älteste Spieler von Schwarz-Weiß Oberhausen, der 85-jährige Hans Schneider (Foto rechts), sich gegen den „Jungspund“ Gotthard Stieglitz (78) durchzusetzen. Er gewann zunächst zwei Bauern, von denen er einen zur Dame umwandeln konnte, und wenig später auch die Partie. Als dann Philipp Horwat (5) sich des Druckspiels seines Gegenübers Norbert Bombach entledigen konnte und sich mit ihm auf Remis einigte, war der Kampf für SWO nicht mehr zu verlieren. So musste der Kampf an Brett 8 entschieden werden. Hier kämpften Josef Wilms (SWO) und Harald Rolle (OSV) um den Ausgang des Lokalduells. In einem wechselseitigen Spiel, bei dem beide Seiten öfter mal nicht den gewinnbringenden Zug fanden, hatte Wilms am Ende das Quäntchen Glück auf seiner Seite und erlöste die umstehenden Kiebitze nach 2:45 mit seinem Sieg zum 5:3 Endstand.

Mit diesem Sieg erklomm SWO IV den zweiten Tabellenplatz in der Bezirksklasse und muss im letzten Spiel des Jahres zum Tabellenvorletzten Gladbeck III. Das wird trotz der Tabellensituation kein leichter Ausflug, denn die Gladbecker hatten dem Tabellenersten GE-Horst bereits beide Punkte wegnehmen können, und sind daher unberechenbar.

Br.Rangnr.SWOB IV-Rangnr.OSV V5:3
1 25 Killus, Anastasios - 33 Arlt, Gerd 0:1
2 26 Schmidt, Jürgen - 34 Lohse, Marcel ½:½
3 27 Herzog, Martin - 35 Nover, Jens ½:½
4 29 Maifeld, Rudolf - 36 Füllhas, Klaus ½:½
5 30 Horwat, Philipp - 37 Bombach, Norbert ½:½
6 32 Barutta, Larissa - 38 Meyer, Harald 1:0
7 4002 Schneider, Hans - 39 Stieglitz, Gotthard 1:0
8 4003 Wilms, Josef - 40 Rolle, Harald 1:0
4.Runde Verbandsklasse Grp. 3 2016/17

Schwarz-Weiß I bleibt auf Kurs

In einem spannenden Kampf mit vielen Höhen und Tiefen setzt sich Schwarz-Weiß I gegen die Schachfreunde aus Gelsenkirchen Horst mit 4,5 - 3,5 durch und macht den vor der Saison angepeilten Klassenerhalt bereits nach 4 Spielen fast perfekt. Durch eine starke Arbeitsleistung und das nötige Quäntchen Glück konnten die Oberhausener bereits den dritten Saisonsieg aus vier Spielen feiern und befinden sich nach wie vor auf dem geteilten Spitzenplatz der Verbandsklasse.
 
Als erster beendete Severin Matthes an Brett 6 seine Partie. Gegen seinen nominell überlegenen Gegner baute er eine aktive Stellung auf und bot früh Remis an, was sein Gegner dankend annahm. Nicht unweit danach schüttelten sowohl Pascal Pütter am Spitzenbrett als auch Joachim Schwerdtfeger (Foto) an Brett 3 mit ihren Gegnern friedlich die Hände. Beide waren nur behäbig aus der Eröffnung gekommen, konnten sich aber gut genug verteidigen, sodass ihre weißspielenden Gegner kein Durchkommen mehr sahen und den Friedensschluss abnickten.

Zu diesem Zeitpunkt sah alles nach einem sicheren Sieg für die Oberhausener aus, denn bis auf Jörg Kuckelkorn (4), der bereits mit dem Rücken zur Wand stand, waren alle Partien mit großem Vorteil für die Schwarz-Weißen zu bewerten. Doch dann überschlugen sich die Ereignisse. Jochen Matthies spielte gegen seinen jungen Gegner eine sichere Eröffnung und häufte kleine Positionsvorteile an, die schließlich in einem Bauerngewinn kulminierten. Doch zu spät bemerkte Matthies, dass der Bauer vergiftet war, und so hätte sein Gegenüber postwendend die Partie zu seinen Gunsten entscheiden können. Nachdem der Horster diesen Gewinn ausließ und gar die Punkteteilung anbot, kam das achte Brett der Oberhausener mit einem blauen Auge davon und willigte ein. Zwei Mehrbauern konnte sich derweil Jürgen Böcker an Brett 5 erarbeiten. Doch einige ungenaue Züge ließen seinen Gegner eine aktive Auffangstellung bauen, und letzten Endes blieb es dem Mannschaftssenior nicht vergönnt mehr als einen halben Punkt aus der Partie mitzunehmen.

Einen besonderen Stellenwert spielte der laufende Kampf für Neuzugang Christian Hibbeln (7). Lief er in der letzten Spielzeit noch für die Gelsenkirchener auf, fand er sich dieses Mal auf der anderen Seite des Brettes wieder. Wie die Feuerwehr legte er in der Eröffnung mit einem kreativen Bauernopfer los und erreichte ein Ausmaß von Figurenaktivität, dem sein Gegner nicht gewachsen war. Aber einen Schritt vor dem Ziel stolperte Hibbeln über eine letzte Falle, die ihn eine Figur verlieren ließ. Doch seine Stellung war bereits so überlegen, dass er mit zwei Bauern für die Qualität nach wie vor leicht im Vorteil war. Gegen die genaue Verteidigung seines Gegners gab es jedoch kein Durchkommen mehr, und so stellte Hibbeln nach knapp 4 Stunden die Gewinnversuche ein. Und das mit gutem Grund, denn in der Zwischenzeit war an den verbliebenen Brettern einiges passiert. Spitzenspieler Holger Heimsoth spielte gegen seine Gegnerin am zweiten Brett eine ihm gut bekannte Variante, und während seine Gegnerin Minute um Minute alles am Brett erarbeiten musste, hatte der Neu-Oberhausener bereits eine Stunde Bedenkzeit mehr auf der Uhr. Und so kam es, dass in Zeitnot der entscheidende Fehler der FIDE-Meisterin nicht lang auf sich warten ließ. Überzeugend und mit einer schönen Abschlusskombination brachte Heimsoth die Partie nach Hause und sorgte für den vierten Oberhausener Brettpunkt in diesem Kampf.
 
Das Gesamtergebnis des Kampfes hing also von der Partie von Jörg Kuckelkorn am vierten Brett ab. In der Eröffnung sah er sich überspielt, verlor einen Bauern und verbrauchte viel Bedenkzeit. Doch diese Zeit sollte sich auszahlen, denn von den vielen kleinen Fallstricken, die er dem Horster präsentierte, reichte letzten Endes einer aus, um die Partie zu kippen. So gelang es Kuckelkorn die gegnerische Dame für Turm und Figur zu gewinnen, und zugleich gar ein mögliches Dauerschach auf dem Brett zu haben. Für einen Moment zitterten die Oberhausener, als er, statt den mit dem Dauerschach verbundenen Mannschaftssieg einzutüten, noch auf Sieg spielte. Aber schließlich hatte er doch ein Erbarmen mit den Kiebitzen und machte den nächsten Mannschaftssieg perfekt.
 
Mit einer traumhaften Ausgangslage geht es in zwei Wochen zu den Gegnern aus Wattenscheid Höntrop. Mit bereits 7 Mannschaftspunkten und einem gewaltigen Vorsprung auf die Abstiegsränge können die Oberhausener entspannt auf die kommenden Aufgaben warten. Am ausgeschriebenen Saisonziel Klassenerhalt hat sich jedoch nach wie vor nichts geändert, aber wenn der Teamgeist der Truppe um Mannschaftsführer Pascal Pütter weiterhin intakt bleibt, ist alles möglich.

Br.Rangnr.SWOB I-Rangnr.GE Horst II4½:3½
1 1 Pütter, Pascal - 9 Patzer, Jörg ½:½
2 3 Heimsoth, Sven-Holger - 11 Weclawski, Dorota 1:0
3 4 Schwerdtfeger, Joachim - 12 Tobczewski, Peter ½:½
4 5 Kuckelkorn, Jörg - 13 Eckardt, Samuel ½:½
5 6 Böcker, Jürgen - 14 Renn, Thorsten ½:½
6 7 Matthes, Severin Johannes - 15 Konietzka, Bernd ½:½
7 8 Hibbeln, Christian - 16 Rebentisch, Tom ½:½
8 1001 Matthies, Jochen - 28 Karabügül, Okan ½:½
4. Runde Kreisliga 2016/17

Schwarz-Weiß Nachwuchs verliert in Gladbeck

Erneut gab der Nachwuchs von Schwarz-Weiß Oberhausen V auch in der vierten Runde beide Punkte beim Gegner ab und verlor verdient mit 2:3 gegen SG Gladbeck IV.

Gegen den Tabellennachbarn aus Gladbeck hatte sich der Nachwuchs viel vorgenommen, sollte doch hier mit dem ersehnten ersten Punktgewinn doch wieder der Anschluss an das Mittelfeld gefunden werden. Und die Gastgeber waren auch zunächst spendabel und ließen das 5. Brett wegen eines erkrankten Spielers frei. So brachte Nicolas Windheuser an Brett 5 bereits nach Ablauf der 30-minütigen Bedenkzeit die Schwarz-Weißen mit 1:0 in Führung. Eigentlich hätte dies für Sicherheit beim Rest der Mannschaft sorgen sollen, doch es kam anders. Julian Jabs (4) spielte die Eröffnung ungenau und stand daher von Anfang an unter Druck. Zu Beginn des Endspiels hatte sein Gegner bereits Turm und 2 Bauern mehr. Wegen einer Unachtsamkeit verschenkte er noch den Turm, um wenig später mit seinen Freibauern das Spiel doch noch zu gewinnen. Pascal Krüger (3) wiederum sollte eigentlich mit seinem Gegner leichtes Spiel haben, verzichtete der doch auf Entwicklung und ging mit seiner Dame bereits früh auf Raub aus. Krüger konnte so seine Figuren ohne Probleme ins Spiel bringen, beließ aber seinen König im Zentrum. Der sollte wenig später Ziel eines Angriffs werden, den Krüger ungenau abwehrte und dabei eine Figur verlor. Noch unter Schock gab er wenig später weiteres Material ab und nach einer Stunde Spielzeit auch die Partie. Am Spitzenbrett hatte es Jakub Dabrowski mit einem älteren Spieler zu tun, gegen den er durchaus zu bestehen wusste. Am Ende der Eröffnung konnte keine Partei einen Vorteil aufweisen und man einigte sich auf Remis. Alessio Ciomperlik (2/Foto) war nun zum Siegen verdammt, wollte man den Kampf nicht verlieren. In einer ausgeglichenen Stellung bot ihm sein Gegner Remis, welches Ciomperlik noch ablehnte und konzentriert weiterspielte. Doch sein Gegner gab sich keine Blöße, und so nahm notgedrungen Ciomperlik das nächste Remisangebot zur 2:3 Niederlage an.

Als Tabellenvorletzter geht es nun im neuen Jahr gegen die 6. Vertretung des Lokalrivalen OSV. Auch wenn man bereits gegen OSV VII verloren hat, ist man hier nicht ganz chancenlos. Es bleibt abzuwarten, ob zu Silvester alle bösen Geister vertrieben werden können und dann endlich der ersehnte erste Punktgewinn gelingt.

 

Br.Rangnr.SG Gladbeck IV-Rangnr.SWOB V3:2
1 25 Tiedtke, Bernd - 33 Dabrowski, Jakub ½:½
2 26 Roll, Philipp - 34 Ciomperlik, Alessio Diego ½:½
3 27 Trojca, Edward - 35 Krüger, Pascal 1:0
4 28 Blanc, Finn Lasse - 36 Jabs, Julian 1:0
5 29 Passenheim, Heinz - 41 Windheuser, Nikolas -:+
3.Runde Verbandsjugendliga 2016/17

SWOB-Jugend kommt gegen Steele-Kray wieder in die Spur

Mit einem 4 - 2 Sieg gegen die Gegner aus der Nachbarstadt Essen holten die Schwarz-Weißen den ersten Saisonsieg und damit beide Punkte nach Oberhausen. Der Mannschaftskampf endete dabei schon nach knapp 2 Stunden. Doch der Reihe nach:

Trotz Krankheit am Vortag spielte Larissa Barutta (Foto) an Brett 4 bereits nach gut 20 Minuten stark auf und überrollte ihren Gegner in einer druckvoll geführten Partie.  Dann ging es Schlag auf Schlag. Marco "Junior" Miguel Zimmer (6) verlor auf seinem Schachbrett den Überblick und anschließend Turm und Partie. Doch Zeitgleich spielte Jakub Dabrowski (5) seinen Gegner im "Londoner System" souverän aus und die Partie sicher zu Ende. Nur 10 Minuten später erhöhte Stefan Lobbenmeier (2) auf den 3:1 Zwischenstand als er eine sehenswerte Mattkombination auf das Brett zauberte.

Taktisch geschickt bot Spitzenbrett Jens-Stefan Kyas zu diesem Zeitpunkt seinem Gegner ein Remis an, welches dieser aber ablehnen musste, da ansonsten die Essener ohne Punkte heimgekehrt wären. Philipp Horwats (3) Partie stand etwas schlechter, bot aber noch Chancen für beide Seiten.
Nach anderthalb Stunden egalisierte Horwat den Vorteil des Gegners, um daraufhin leicht besser stehend, ebenfalls ein Remisangebot abzugeben. Nach kurzer Rücksprache von Mannschaftsführer Jens-Stefan Kyas und Philipp Horwat mit ihren Gegnern, einigte man sich, die Friedenspfeife zum 4:2 Endstand aus Oberhausener Sicht zu rauchen.

Was bleibt nach diesem Kampf nun? Zwei Mannschaftspunkte und eine angriffslustige Truppe die in der nächsten Runde am 21.01.17 gegen den SV Welper keine Punkte liegen lassen will.

 

Br.Rangnr.SWOB I-Rangnr.Rochade Steele/Kray I4:2
1 1 Kyas, Jens-Stefan - 1 Seker, Seyfullah ½:½
2 2 Lobbenmeier, Stefan - 2 Zöppke, Ben 1:0
3 3 Horwat, Philipp - 3 Jung, Lars Yannick ½:½
4 4 Barutta, Larissa - 4 Kettermann, Julian 1:0
5 6 Dabrowski, Jakub - 5 Brandenberg, Gil 1:0
6 1006 Zimmer, Marco Miguel - 6 Brandenburg, Mik 0:1
OB-Blitzstadtmeisterschaft 2016

Bernd Laudage erobert den Blitz-Thron

Zur diesjährigen offenen Blitzstadtmeisterschaft im Schach trafen sich 24 Spieler aus Oberhausen beim Ausrichter Schwarz-Weiß Oberhausen, um unter ihnen den Besten zu ermitteln.

Bei dieser Sprintdisziplin im Schach hat jeder Spieler pro Partie lediglich 5 Min Zeit, um eine Entscheidung herbeizuführen. Um auch der Jugend die Chance an der Teilnahme zu ermöglichen bzw. dafür zu sorgen, dass es nicht wie letztjährig weit nach Mitternacht wird bis die letzte Partie beendet ist, wurde der Turniermodus von Jeder-gegen-Jeden gegen 13 Runden Schweizer-System ausgetauscht. Dadurch, dass beim Schweizer-System jeweils Spieler mit gleicher Punktzahl gegeneinander gelost werden, kann der Sieger früher ermittelt werden.
Am Ende war es ein Start-Ziel-Sieg für den amtierenden Bezirksblitzmeister Bernd Laudage (Foto rechts) vom Schachverein Schwarze Dame Osterfeld. Mit 11 Punkten erspielte er sich lediglich einem halben Brettpunkt mehr als sein Verfolger Martin Limberg (SWO/Foto links), doch das reichte dieses Jahr für den Titel des Blitzstadtmeister und den Wanderpokal der Stadt Oberhausen. Bedingt durch die bessere Feinwertung erreichte Dragos Ciornei (OSV/Foto mitte) mit 10 Punkten Rang drei vor Holger Heimsoth vom Ausrichter SWO, ebenfalls mit 10 Punkten. Da Laudage als amtierender Bezirksmeister bereits für die Endrunde auf Bezirksebene qualifiziert, und Krüger (MH-Nord, 9.0) für Oberhausen nicht spielberechtigt ist, haben sich Oliver Heisterkamp (SDO; 7.5), Christian Stefaniak (OSV; 7.0) sowie Pascal Pütter (SWO; 7.0) ebenfalls für die im Frühjahr bei GE Horst stattfindende Endrunde qualifiziert.

   

Spielzeiten  


jeden Freitag
19:00 - ???
jeder findet einen Partner
in seiner Spielstärke

Trainingszeiten:
in den Ferien nach Absprache !

jeden Freitag:
17:00 -19:00 für jedermann
Spielstärke: Fortgeschrittener
 
jeden Samstag:
10:00-12:00 für jedermann
Spielstärke: Anfänger

 

   

Termine  

Fr Sep 15 @19:45
4. Rd. Blitz-VM 2017
   

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