5.Runde Bezirksklasse 2018/19

Schwarz-Weiß III gewinnt das Derby gegen OSV IV mit 5:3

Den erwartet schweren Kampf lieferte der dritten Mannschaft von Schwarz-Weiß Oberhausen die „Vierte“ vom Oberhausener Schachverein. Erst nach einer Gesamtspielzeit von 5½ Stunden konnten die Schwarz-Weißen den knappen 5:3 Sieg einfahren.

Mannschaftsführer Robert Klein musste nach zwei Absagen an den oberen Brettern die Mannschaft neu aufstellen. Damit war das leichte Übergewicht an Spielstärke für die Schwarz-Weißen egalisiert, und es versprach ein Kampf auf Augenhöhe zu werden.

Nach knapp 2 Stunden wurden die ersten beiden Partien durch Punkteteilung beendet. Zunächst rauchte an Brett 6 Arno Szabelski (Foto) mit Alfred Klesse die Friedenspfeife, dicht gefolgt vom Weltenbummler Günther Grunwald (7) und Helmut Junge.

Nach 2¾ Stunde kam der Rückschlag. Holger Dunios (2) Stellung war lange Zeit remisverdächtig, doch durch eine Unaufmerksamkeit drohte Andreas Schneider einen Bauern zur Dame umzuwandeln, was zur sofortigen Aufgabe Dunios und die 2:1 Führung für den OSV bedeutete.

Eine Viertelstunde später dann der Ausgleich durch Peter Holdsch (3). Auch hier hielt Marcel Lohse lange Zeit die Stellung im Gleichgewicht, als er sich plötzlich nach einem Abtausch in einer Stellung mit Minusbauer befand. Ein weiterer Abtausch kostete einen zweiten Bauern, so dass Lohse sich gezwungen sah die Partie aufzugeben.

Nach 3½ Stunden Spielzeit sah sich Mannschaftsführer Robert Klein (5) unverhofft einem Remisangebot von Dominik Pickardt ausgesetzt. Unverhofft deshalb, weil Klein die Stellung eigentlich als verloren einschätzte, doch Pickardt war bei noch 18 zu spielenden Zügen bis zur Zeitkontrolle nicht wohl, befürchtete er doch bei der offenen Stellung in Zeitnot einen Fehlgriff zu tätigen. Keine Frage, dass Klein das Angebot zum 2½:2½ Zwischenstand annahm.

Kurz vor der ersten Zeitkontrolle dann die erste Führung für SWO III. Zunächst lief es am Spitzenbrett für Larissa Barutta nicht so gut. Bereits zu Beginn der Partie nahm sie das Heft in die Hand und spielte auf Angriff. Leider spielte sie etwas ungenau, so dass ihr Gegner Uwe Rippke einen Bauern erobern konnte. Zunächst war Barutta frustiert, erkannte dann aber sehr schnell, dass der fehlende Bauer sogar ihren Angriff unterstützte, und setzte Rippke weiter unter Druck. Bald darauf erhielt sie für einen weiteren Bauern eine Figur, musste sich aber anschließend eines Gegenangriffs ihres Gegners Rippke erwehren. Dort leistete er sich jedoch eine Ungenauigkeit, die zu entscheidendem Materialverlust für ihn führte, weshalb er die Partie aufgab und Barutta zum Sieg gratulierte.

Der Knockout erfolgte dann durch Walter Klamet an Brett 4. Nach 5 Stunden Spielzeit war seine Partie gegen Jens Nover in einem remisträchtigen Endspiel gelandet. Doch auch wenn die landläufige Meinung ist, dass alle Turmendspiele remis enden, muss die Lage nach einem Turmtausch neu bewertet werden. Im entstandenen Bauernendspiel hatte Klamet den aktiveren König und gewann leicht.

Mit der 4½:2½ Führung für SWO war der Kampf bereits entschieden, doch an Brett 8 wollten die Spieler Dirk Engling (SWO) und Klaus-Peter Fuchs (OSV) ihren Kampf noch nicht aufgeben. Zugegeben, Engling spielte mit einer Qualität und Bauer weniger, hatte dafür aber das Läuferpaar,  welches das ganze Brett kontrollierte und einen Freibauern, der die Aktivität von Fuchs einschränkte. Die finale Zeitkontrolle nahte, und Fuchs unterlief als Erstem ein grober Fehler, der ihn einen Turm kostete. Engling nutzte die Gunst der Stunde und bot erneut Remis an. Diesmal akzeptierte Fuchs und der Kampf endete nach 5½ Stunden mit einem 5:3 für SWO III.

Damit hält SWO III den dritten Platz in der Bezirksklasse und hat es im weiteren Saisonverlauf in eigener Hand die Vizemeisterschaft zu holen, denn mit Hervest-Dorsten II kommt es am letzten Spieltag zum Showdown. Doch zunächst kommt in der Vorschlusssrunde noch der Tabellennachbar GE-Buer nach Oberhausen, und dieser Kampf ist lange noch nicht gewonnen.

Br.Rangnr.SWOB III-Rangnr.OSV IV5:3
1 17 Barutta, Larissa - 25 Rippke, Uwe 1:0
2 19 Dunio, Holger - 26 Schneider, Andreas 0:1
3 20 Holdsch, Peter-Michael - 27 Lohse, Marcel 1:0
4 21 Klamet, Walter - 28 Nover, Jens 1:0
5 23 Klein, Robert - 29 Pickardt, Dominik ½:½
6 24 Szabelski, Arno - 30 Klesse, Alfred ½:½
7 3003 Grunwald, Günther - 32 Junge, Helmut ½:½
8 26 Engling, Dirk - 4001 Fuchs, Klaus-Peter ½:½
6. Runde Verbandsbezirksliga 2018/19

Schwarz-Weiß spielt erneut Remis

Den erwartet schweren Kampf lieferte die abstiegsbedrohte zweite Mannschaft des SV Bottrop 21 der Zweiten von Schwarz-Weiß Oberhausen. Am Ende kam es zu einem leistungsgerechten 4:4 Unentschieden.

Dabei sah alles nach einem Start-Ziel-Sieg aus. Ersatzspielerin Larissa Barutta, 14-jährige Teilnehmerin der Deutschen Jugend-Einzelmeisterschaft 2018, wehrte an Brett 7 einen schlecht vorbereiteten Angriff souverän ab und kassierte in dessen Folge 2 Bauern. Als kurze Zeit später auch noch der dritte Bauer fiel, suchte ihr Gegner sein Heil in einem ungleichfarbigen Läuferendspiel. Dies kostete allerdings den vierten Landmann und brachte die 1:0 Führung für die Oberhausener Gäste nach 2½ Stunden Spielzeit. Nur 5 Minuten später einigte sich Thomas Hellmann (5) mit seinem Gegner in einem ausgeglichenen Turmendspiel auf Remis. Etwas unerwartet baute Spitzenbrett Jens-Stefan Kyas diese Führung auf 2½:½ aus. Nachdem sein Gegner in besserer Position etwas zu optimistisch auf Bauernraub ging, gelang es Kyas, ein Mattnetz um den gegnerischen Monarchen zu knüpfen, aus dem es kein Entrinnen gab.

Markus Hufnagel (6) war inzwischen mit einem Minusbauern in ein ungleichfarbiges Läuferendspiel gegangen, welches ihm gute Remisaussichten bescherte. Als noch ein zweiter Bauer verloren ging, stockte den Kiebitzen zwar kurz der Atem, aber Hufnagel hatte alles im Griff und holte den halben Punkt. Als nach 3½ Stunden auch Sven Heintze (2) seine Partie in den sicheren Remishafen steuerte und auf 3½:1½ erhöhte, freute sich Mannschaftsführer Michael Holl schon auf 2 Punkte. Aber mit dem Rücken zur Wand verstanden die Bottroper zu kämpfen.

Symptomatisch hierfür war die Partie von Ersatzspieler Peter Holdsch (8). Mit einem Minusbauern ins Mittelspiel gegangen, "schenkte" sein Kontrahent ihm plötzlich einen Läufer. Für einen weiteren Bauern zwar, aber die Mehrfigur verspricht in der Regel eigentlich den Sieg. Aber der Bottroper Ersatzspieler aktivierte seine beiden Türme maximal und zwangen Holdsch stark in die Defensive. Als dies auch noch einen dritten Bauern kostete, war die Partie nach gut 4 Stunden zum Anschlusstreffer für die Gastgeber beendet. Auch die von Hamid Karimi (3) sehr ambitioniert geführte Partie, sah nach einem Bauernopfer, gefolgt vom gegnerischen Rochadeverlust, schon "sturmreif" aus. Aber umsichtig verteidigte sich der Bottroper bis ins Endspiel und konnte sein Bauernplus dort zum 3½:3½ Ausgleich ausspielen.

Nun hing alles an der letzten Partie der beiden Mannschaftsführer. Michael Holl (4/Foto) wählte die Französische Verteidigung und erreichte in der Abtauschvariante eine ausgeglichene Position. Als nach fast 5 Stunden Gesamtspielzeit keiner der Spieler ohne Risiko hätte fortsetzen können, war der Friedensschluss zum 4:4 Endstand der gerechte Lohn für beide.

Bereits am 03.03. empfangen die Oberhausener mit "Unser Fritz II" das neue Schlusslicht der Tabelle. Auch hier dürfen sich die Schwarz-Weißen auf einen spannenden Kampf mit heftigster Gegenwehr "freuen".

 

Br.Rangnr.SV Bottrop 21 II-Rangnr.SWOB II4:4
1 9 Schneider, Hans-Joachim - 9 Kyas, Jens-Stefan 0:1
2 10 Dudek, Peter - 10 Heintze, Sven ½:½
3 11 Spoden, Kurt - 11 Karimi, Hamid Reza 1:0
4 12 Gruber, Herbert - 13 Holl, Michael ½:½
5 14 Bonatis, Reiner - 14 Hellmann, Thomas ½:½
6 15 Berkenbusch, Udo - 16 Hufnagel, Markus ½:½
7 16 Kalus, Andreas - 17 Barutta, Larissa 0:1
8 20 Dresler, Tobias - 20 Holdsch, Peter-Michael 1:0
5. Runde Verbandsbezirksliga 2018/19

Schwarz Weiß II erkämpft Punkt

Nach einem spannenden und sehr kämpferisch geprägten Spielverlauf trennten sich die Oberhausener von den Schachfreunden Katernberg V mit einem alles in allem gerechten 4:4 Unentschieden, und etabliert sich im soliden Mittelfeld.

Nachdem in den beiden Runden zuvor der jeweilige Tabellenführer geschlagen wurde, rechnete sich Mannschaftsführer Michael Holl durchaus einen doppelten Punktgewinn gegen den abstiegsgefährdeten Tabellenachten aus. Leicht ersatzgeschwächt, aber optimistisch empfing man die Essener Nachbarn. Eine erste Bilanz nach einer Stunde fiel durchaus positiv aus. Thomas Hellmann an Brett 5 spielte bereits mit einer Qualität mehr für einen Bauern und sollte für die erste Oberhausener Führung sorgen. Nach dem Verlust eines zweiten Bauern kippte die Partie allerdings nicht nur, sondern ging nach 80 Minuten sogar verloren.

Eine Dreiviertelstunde später "durfte" auch Spitzenbrett Jens-Stefan Kyas seinen König umlegen. In der französischen Verteidigung verlor sein König das Rochaderecht und begab sich "auf Reisen". Nachfolgende taktische Geplänkel kosteten Material und ließen den amtierenden Jugend-Bezirks-Vizemeister aufgeben.

Als auch noch Robin Nierhaus (8/Foto) gegen den erst 15-jährigen Topscorer der Essener Kreisliga das Handtuch zum 0:3 Zwischenstand warf, sah nach knapp 2½ Stunden alles nach einem Debakel aus. Erschwerend kam hinzu, dass Markus Hufnagel gegen die ehemalige Oberhausenerin Isabel Otterpohl bereits die Dame und zwei Bauern für nur 2 Springer "tauschen" musste. Aber die Materialgewinne kosteten die Essener Jugendliche sehr viel Zeit, und Hufnagels Springer näherten sich bedrohlich ihrem König. Mit nur noch 2½ Minuten Restzeit für 14 Züge nahm seine Gegnerin schließlich dankbar das Remisangebot Hufnagels an.

Den ersten vollen Punkt steuerte Hamid Karimi (3) bei. Schon in der Eröffnung knöpfte er in einer "spanischen Partie" als Schwarzer dem Gegner einen Bauern ab, welcher ihm im Endspiel letztlich als entfernter Freibauer den Sieg brachte. Der Anschlusstreffer zum 2½:3½ Zwischenstand gelang Marcus Schulz (6). Mutig opferte er einen Läufer für Angriff und 3 Mehrbauern. Den Angriff konnte sein Gegner zwar noch abwehren, musste aber zu viele Figurenabtausche zulassen und somit Schulz' König freie Bahn zur Unterstützung seiner Freibauern gewähren.

Den kaum für möglich gehaltenen Ausgleich erzielte Sven Heintze (2) nach mehr als 4½ Stunden. In einem Springerendspiel konnte er sein Bauernplus von 6 gegen 5 Bauern nach zähem Ringen in ein gewonnenes Bauernendspiel abwickeln, und seinen Freibauern in eine Dame umwandeln. Der Rest war Sache der Technik. In der Zwischenzeit hatte sich Captain Michael Holl (4) zwar ebenfalls einen Mehrbauern erspielt. Dabei handelte es sich allerdings um einen Randbauern, dessen Verwertung erfahrungsgemäß sehr selten gelingt. Nach über 5 Stunden und 2 abgelehnten Remisangeboten sah auch Holl ein, dass die Partie Remis ausgehen musste, und ein gerechter Endstand von 4:4 erreicht wurde.

Im nächsten Spiel, schon am 10.02. wartet mit dem SV Bottrop 21 II der nicht zu unterschätzende Tabellenletzte auf die Oberhausener. Dieser wird sicherlich nichts unversucht lassen, den Tabellenkeller verlassen zu können.

 

Br.Rangnr.SWOB II-Rangnr.SF Essen-Katernberg V4:4
1 9 Kyas, Jens-Stefan - 33 Schmitz, Edgar 0:1
2 10 Heintze, Sven - 34 Zamhöfer, Luca 1:0
3 11 Karimi, Hamid Reza - 35 Fattah, Samir 1:0
4 13 Holl, Michael - 37 Weber, Rolf ½:½
5 14 Hellmann, Thomas - 39 Tipp, Alexander 0:1
6 15 Schulz, Marcus - 40 Spies, Nico 1:0
7 16 Hufnagel, Markus - 5001 Otterpohl, Isabel ½:½
8 2001 Nierhaus, Robin - 50 Struck, Lasse 0:1
Schachmeisterschaft der Grundschulen 2019

Falk Matthias gewinnt souverän

Falk Matthias Copyright: Schulschachzentrum Oberhausen Bei der diesjährigen Stadtmeisterschaft der Grundschüler traten 33 Schüler an, um den Schachthron zu besteigen.
Leider kamen in die Schulwertung nur 4 Grundschulen, davon eine aus Dinslaken, von der mindestens vier Schüler anwesend waren.

Von Schwarz-Weiß Oberhausen war Falk Matthias vertreten, der bereits Erfahrung in der Kreisklasse sammeln durfte. Die hier erreichte Spielroutine führte trotz mancher Stolpersteine zu einem Start-Ziel-Sieg, und Falk wurde ohne Niederlage Meister der Oberhausener Grundschulen.

Mit 1,5 Punkten Rückstand erreichte Felix Bönsch den 2.Platz , und nur einen halben Brettpunkt dahinter der Vorjahressieger Leandro Gardey auf Platz 3.

Die Schulwertung gewann mit großem Abstand zum dritten Mal in Folge die Bismarkschule. Da ein Großteil der Spieler im Sommer die Schule wechselt, wird es interessant sein zu erfahren, wer nächstes Jahr die Schulwertung gewinnt.

Der Dank der Turnierleitung geht an den Direktor der Bismarckschule, der dieses Event ermöglicht hat, und natürlich den vielen helfenden Händen, die für das Catering zuständig waren.
Und vielleicht findet auch die nächste Stadtmeisterschaft der Grundschulen ebenfalls an der Bismarckschule statt.

 

Mannschafts-Rangliste: Stand nach der 7. Runde
RangMannschaftSRVPunkteBuchhSoBerg
1. Bismarckschule 19 3 6 20.5 121.5 81.25
2. Moltkeschule DIN 13 4 11 15.0 100.0 47.75
3. Grundschule Buschhausen 14 1 13 14.5 102.5 44.75
4. Jacobischule 13 3 12 14.5 96.0 36.50

6. Runde Kreisliga 2018/19

Schwarz Weiß IV vorzeitig Meister

Mit einem fulminanten 7:1 gegen den Lokalrivalen OSV V sicherte sich die vierte Mannschaft von Schwarz-Weiß Oberhausen vorzeitig die Meisterschaft in der Kreisliga.

Den "Torreigen" eröffnen durfte Anastasios Killus an Brett 3 gegen Daniel Tatarinov. In der spanischen Eröffnung eroberte Letzterer früh einen "vergifteten" Bauern, wonach seine Stellung zusammenbrach und Killus schon nach 30 Minuten mattsetzte. Ein ähnliches Bild bei Philipp Horwat (4) gegen Rares George Grumaz. Nach ausgeglichenem Eröffnungsverlauf eroberte Horwat erst einen Bauern, danach eine Figur und setzte noch vor Ablauf der ersten Stunde matt. Ebenso wie Rudi Maifeld (7) gegen Tanjel Scholing zum beruhigenden 3:0 Zwischenstand.

Den Kampf unverlierbar machte Bernd Limberg an Brett 6 gegen Sascha Scholing. Die Vorteile wechselten hier allerdings ständig von einer zur anderen Seite und nur der größeren Endspielerfahrung Limbergs war es zu verdanken, dass dieser etwas glücklich den vollen Punkt einstrich. Den Siegtreffer zum 5:0 steuerte Dirk Engling (2) mit gewohnt druckvollem Spiel gegen Gotthard Stieglitz bei. Armin Mühlberger hatte es an Brett 8 mit dem talentierten Alexandru Cosovan zu tun und fand nie richtig in die Partie. Etwas glücklich steuerte aber auch er nach 1½ Stunden den Remishafen an und verhalf dem Gastgeber zum ersten zählbaren (Teil-)Erfolg. Eine halbe Stunde länger benötigte Spitzenbrett Lars Stratmann gegen Gerd Arlt. Wie immer spielte Stratmann sehr sicher, hielt die schwarze Position immer ausgeglichen um schließlich nach 2 Stunden per Handschlag den Friedensvertrag zu besiegeln. Den erfolgreichen Schlusspunkt dieser Vorschlussrunde setzte Martin Herzog (5) nur 5 Minuten später gegen Harald Meyer. Früh gewann Herzog eine Figur, tat sich aber zunächst schwer, diesen Vorteil umzusetzen. Im weiteren Verlauf gewann Herzog aber immer mehr die Oberhand bis Meyer schließlich 2 Züge vor dem Matt das Handtuch warf.

Mit diesem 7:1 Kantersieg können die Schwarz-Weißen mit 4 Punkten Vorsprung dem letzten (spielfreien) Spieltag der Runde 7 entspannt entgegensehen. Der erste Platz und die Meisterfeier sind ihnen nicht mehr zu nehmen.

Br.Rangnr.OSV V-Rangnr.SWOB IV1:7
1 35 Arlt, Gerd - 25 Stratmann, Lars ½:½
2 37 Stieglitz, Gotthard - 26 Engling, Dirk 0:1
3 39 Tatarinov, Daniel - 27 Killus, Anastasios 0:1
4 40 Grumaz, Rares George - 30 Horwat, Philipp 0:1
5 5001 Meyer, Harald - 31 Herzog, Martin 0:1
6 43 Scholing, Sascha - 32 Limberg, Bernhard 0:1
7 45 Scholing, Tanyel - 4001 Maifeld, Rudolf 0:1
8 63 Cosovan, Alexandru - 4002 Mühlberger, Armin ½:½
   

Spielzeiten  

Wegen der derzeitigen hohen Infektionsrate mit Covid-19 wird der Spiel- und Trainingsbetrieb befristet bis einschließlich dem 30.11.2020 ausgesetzt.
 
Alternativ ist der Verein online bei lichess.org vertreten.
Schaut mal vorbei
 
Spielabend:
jeden Freitag
19:00 - ???
jeder findet einen Partner
in seiner Spielstärke
_______
 

Trainingszeiten:
in den Ferien nach Absprache !

jeden Freitag:
17:00 -19:00 für jedermann
Spielstärke: Anfänger / Fortgeschrittener

 

   

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