Ankündigung Jugendopen 2019

 

Hallo Schachfreude.

Wir sind wieder da. :-)

Mit Stolz kündigen wir das 4. Oberhausener Jugendopen an.
Merkt euch den Termin: 26.05.2019

 

 

Die Auschreibung und die Möglichkeit der Anmeldung sind nun online.
Bringt Freunde und Bekannte mit, damit es erneut ein großes Fest gibt.

   
6. Runde Bezirksoberliga SWO III 2017/18

SWO III verliert das Derby


Am 6. Spieltag musste SWO III, die Überraschungsmannschaft der Bezirksoberliga, beim designierten Aufstiegsaspiranten OSV III antreten und verlor nach heroischem Kampf letztlich verdient mit 2:6.

Mit 6 Mannschaftspunkten hatte SWO III bereits mehr erreicht als man vor der Saison erwartet hatte. Und so trat SWO III ergebnisoffen beim Aufstiegsaspiranten OSV III an und lieferte einen packenden Kampf.

Zunächst lief es noch ganz gut für die Schwarz-Weißen. Nach gut einer Stunde einigte sich an Brett 3 Javier Miguel Zimmer mit seinem Gegenüber Stefan Horn (OSV) auf Remis. In einer zweischneidigen Stellung hatte jeder Respekt vor dem Anderen, was dann zu dieser frühen Punkteteilung führte. Kurze Zeit später konnten sowohl Günther Grunwald (8) gegen Andreas Schneider (OSV) als auch Holger Dunio (4) gegen Stefan Ratzmann (OSV) ihre Gegner ebenfalls zu einer Punkteteilung überreden. Einen weiteren halben Punkt lieferte nach 100 Minuten Robert Klein (6) gegen den mehrmaligen Jugendstadtmeister (2003-2006) Ben Hoffmann (OSV) zum Zwischenstand von 2:2 dazu.

Das waren dann aber auch die letzten Punkte für die Schwarz-Weißen. Zunächst musste Markus Hufnagel (2) mit einem Turm weniger gegen Wolfgang Prüfer (OSV) den vollen Punkt abgeben. Am Spitzenbrett kam Sven Heintze gegen Andreas Söhnchen (OSV) gut aus der Eröffnung heraus. Doch danach spielte Söhnchen mit fast 500 DWZ-Punkten mehr seinen enormen Spielstärkeunterschied aus, überspielte nahezu Heintze zur 2:4 Führung für OSV III. Arno Szabelski hatte es mit Niclas Kohl (OSV) an Brett 7 mit dem Jugendstadtmeister von 2015 zu tun. Bis etwa Zug 26 konnte Szabelski die Partie in ausgeglichenen Gewässer halten, bevor er einen aussichtsreichen Angriff startete, fehlgriff und den vollen Punkt beim Jungtalent abgeben musste.
Am Ende spielte nur noch Peter Holdsch (5/Foto) gegen Kai Hombrecher (OSV) eine einsame Partie. Obwohl der Kampf bereits verloren war, verließ Holdsch die mögliche Remisbreite und startete einen ambitionierten Angriff, wo er für besseres Spiel eine Figur gegen zwei Bauern opferte. Doch auch hier konnte der OSV Spieler seine größere Spielstärke ausspielen, ließ den Angriff ins Leere laufen und gewann zum 2:6 Endstand.

Am nächsten Spieltag geht es nun gegen den Tabellendritten Gladbeck II. Diese konnten zwar gegen OSV III gewinnen, verloren im Gegenzug aber gegen Schwarze Dame Osterfeld. Damit besteht für SWO III die Möglichkeit zu Hause zu gewinnen, und damit den endgültigen Klassenerhalt zu sichern.

 

Br.Rangnr.OSV III-Rangnr.SWOB III6:2
1 17 Söhnchen, Andreas - 17 Heintze, Sven 1:0
2 18 Prüfer, Wolfgang - 18 Hufnagel, Markus 1:0
3 19 Horn, Stefan - 19 Zimmer, Javier Miguel ½:½
4 20 Ratzmann, Stefan - 20 Dunio, Holger ½:½
5 23 Hombrecher, Kai - 21 Holdsch, Peter-Michael 1:0
6 24 Hoffmann, Ben - 22 Klein, Robert ½:½
7 3001 Kraus, Kilian - 23 Szabelski, Arno 1:0
8 3002 Schneider, Andreas - 24 Grunwald, Günther ½:½
6. Runde Bezirksoberliga SWO II 2017/18

Schwarz-Weiß II gibt sich auf

Auch in der 6. Runde der Bezirksoberliga verharrt die Reserve Schwarz-Weiß Oberhausens im "Master of Desaster" Modus und kassiert beim SV Bottrop 21 II eine nie "gefährdete" 2:6 Klatsche.

"Es ist einfach der Wurm drin, diese Saison", kommentiert Mannschaftsführer Michael Holl die erneut desolate Vorstellung seines Teams zur sechsten Niederlage im sechsten Spiel. In Bestbesetzung wollte man wenigstens die rote Laterne an diesem Spieltag abgeben. Aber die ebenfalls in Bestbesetzung angetretenen Bottroper machten dem Oberhausener Spielführer einen Strich durch die Rechnung.

Das erste Remis durch Marcus Schulz an Brett 5 nach knapp 2½ Stunden ging noch in Ordnung. Hatte er doch ein zwar leicht besseres, aber sehr schwerblütiges Schwerfigurenendspiel auf dem Brett. Gewinnversuche wären mit größeren Risiken verbunden gewesen und so rauchten beide Spieler lieber die Friedenspfeife. Eine gute Viertelstunde später die ersten Rückschläge. Robin Nierhaus (8) konnte den Königsangriff seines Gegners nicht mehr verteidigen und gab auf. Jugendstadtmeister Jens-Stefan Kyas (2) spielte schon seit einiger Zeit mit einer Figur weniger und wurde von der Überzahl der gegnerischen Kräfte überfallartig zur Strecke gebracht. Mit diesem ½:2½ Zwischenergebnis standen die Oberhausener bereits mit dem Rücken zur Wand.

Captain Michael Holl (6) erkämpfte sich eine leicht bessere Stellung, konnte aber kontinuierliche Figurenabtausche, und somit eine Verflachung des Spiels nicht verhindern, so dass er selbst nach fast 4 Stunden die Punkteteilung anbot. Einen Hoffnungsschimmer bot der Anschlusstreffer zum 2:3 durch Spitzenbrett Jörg Abramowski. Lange "knetete" er seinen Gegner, der sich zäh verteidigte, aber schließlich doch die Übersicht und den Punkt verlor.

"Der Rest ist Schweigen", dieses Zitat Hamlets, kurz vor seinem tragischen Tod, umschreibt zwar sehr treffend die aktuelle Mannschaftssituation, aber der Autor dieser Zeilen versucht dennoch das Geschehen an den restlichen drei Brettern zu schildern. Zuerst stellte Mannschaftssenior Walter Klamet (7/Foto) seine Verteidigungsbemühungen ein, als einem der gegnerischen Freibauern die unaufhaltsame Verwandlung zur Dame winkte. Den entscheidenden Treffer zum Mannschaftssieg der Gastgeber musste Reinhard Gebauer (3) hinnehmen. Bereits im Mittelspiel verlor er bei einem gegnerischen Angriff einen Bauern. Die anschließende langandauernde Initiative zwangen Gebauer stark in die Defensive und anschließend dazu, einen Springer für den kurz vor der Umwandlung stehenden Mehrbauern zu opfern. Die anschließende Gewinnführung war trotz Gebauers zähem Widerstand nur noch eine Sache der Technik, mit der sein Gegner ein immer engeres Mattnetz knüpfte. Dass die Schachgöttin Caissa den Schwarz-Weißen in dieser Saison nicht beisteht, belegt am besten die Partie von Thomas Hellmann an Brett 4. Nach engagiertem Spiel von beiden Seiten fand sich Hellmann in einem leicht besseren Endspiel wieder. Er konnte den Druck weiter erhöhen und sogar einen Bauern erobern. Der ergebniskosmetische Punkt zu einer achtbaren 3:5 Niederlage schien nahe. Aber ein "Fingerfehler" Hellmanns, kurz vor Beginn der sechsten Stunde, machte alle Hoffnungen zunichte und man verließ das Bottroper Spiellokal wie der sprichwörtlich geprügelte Hund den Hof.

Trotz des feststehenden Abstiegs wird SWOB II im nächsten Heimspiel gegen SF Gelsenkirchen I am 25.03. versuchen, Punkte für Ihre dritte Mannschaft zu holen. In der gleichen Liga spielend, hat diese allerdings schon 6 Punkte gesammelt und spielt mit SF Gelsenkirchen (ebenfalls 6 Punkte) ebenfalls um den Klassenerhalt.

 

Br.Rangnr.SV Bottrop 21 II-Rangnr.SWOB II6:2
1 9 Braun, Uwe - 9 Abramowski, Jörg 0:1
2 10 Spoden, Kurt - 10 Kyas, Jens-Stefan 1:0
3 11 Hüstegge, Ulrich - 11 Gebauer, Reinhard 1:0
4 12 Schneider, Hans-Joachim - 12 Hellmann, Thomas 1:0
5 13 Dudek, Peter - 13 Schulz, Marcus ½:½
6 14 Gruber, Herbert - 14 Holl, Michael ½:½
7 15 Bonatis, Reiner - 15 Klamet, Walter 1:0
8 16 Berkenbusch, Udo - 16 Nierhaus, Robin 1:0
6. Runde Verbandsklasse Grp.1 2017/18

SWOB I vergibt große Chance

In der ersten Gruppe der Verbandsklasse empfing die Erstvertretung von Schwarz-Weiß den bis dato punktlosen und nahezu abgestiegenen Aufsteiger aus Hamm. Erst zum zweiten Mal in dieser Saison in Bestbesetzung ging man damit als deutlicher Favorit in den Kampf. Doch dass die null Mannschaftspunkte der Hammer nicht ihre Leistung widerspiegelt, sah man an diesem Sonntag sehr deutlich.

Einen denkbar guten Start erwischten die Oberhausener an Brett 2. Holger Hortolani spielte stark auf und gewann bereits früh Material. Nach und nach fiel dann die gegnerische Stellung wie ein Kartenhaus zusammen und brachte die Schwarz-Weißen bereits früh in Führung.

Deutlich schlechter verlief die Partie von Jürgen Böcker (6). In seiner Partie gut aus der Eröffnung gekommen, ließ bereits früh Böckers Bedenkzeitverbrauch Böses ahnen. Und so griff er auch entscheidend fehl, sah sich zu einem Qualitätsopfer gezwungen um noch Gegenspiel zu generieren. Doch der Gegner zeigte deutlich auf, dass dieser Hoffnungsschimmer nur ein kleiner Funke war, der abrupt erlosch und den Ausgleich für die Gäste Herstellte.


Erneut in Front brachte seine Mannschaft dann Jörg Kuckelkorn (5). Mit gewohnt aktiver Eröffnungsbehandlung brachte er seinen Gegner mehr und mehr ins Hintertreffen. Mit einer langatmigen Initiative ging er in ein etwas besseres Mittelspiel über, in dem der entscheidende Fehler seines Gegners nicht mehr lang auf sich warten ließ. Konsequent sammelte Kuckelkorn erst Figur, dann Bauern und dann den vollen Punkt ein.

Die Führung hielt jedoch abermals nicht lange an, denn Jochen Matthies hatte am siebten Brett nicht geschafft, seine passive Stellung herumzureißen. Seine Aktivität münzte sein Gegner in einen Qualitätsgewinn um, der im anstehenden Endspiel ein sicherer Siegesgarant war.

In einer unglaublich wilden Partie war es dann Severin Matthes (4) vorbehalten, den vermeintlich entscheidenden vollen Zähler beizutragen. Durch ein Bauernopfern versuchte Matthes, die Initiative an sich zu reißen, fand sich alsbald jedoch selbst unter Beschuss. Mit einer letzten Patrone versuchte Matthes mit einem Durchbruch im Zentrum dem gegnerischen König an den Kragen zu gehen, bevor sein eigener erlegt werden würde. Und - durch einen blanken Fingerfehler seines Gegners - fand er sich alsbald wieder am Drücker. Diesen Wandel der Stellung verkraftete der Hammer nicht mehr, sodass er sich mit einem Folgefehler kurzzügig mattsetzen ließ.

Mit diesem Sieg im Rücken, und der Abschätzung der letzten verbliebenen Partie, boten Pascal Pütter (1/Foto) und Joachim Schwerdtfeger (3) fast zeitgleich die Punkteteilung in ihren Partien an. Da an beiden Brettern eine entschiedene Partie nur mit unglaublichen Risiken zustande gekommen wäre, wurden diese Punkteteilungen zum 4:3 - Zwischenstand akzeptiert.

In der letzten noch verbliebenen Partie spielte Christian Hibbeln (8) damit um den Mannschaftssieg. Nach komplexer Eröffnung samt Bauernopfer seinerseits übersah Hibbeln eine Ressource, die ihn in Vorteil hätte bringen können, und musste ab dann kämpfen. Doch dies gelang ihm mit Bravour, und so fand er sich, nach Bewertung der Kiebitze, in einem leicht besseren Endspiel wieder. Doch eine kleine Fehleinschätzung und die damit verbundene falsche Festlegung seiner Bauern kostete Hibbeln letztlich seinen Damenflügel. Tapfer und mit allen Mitteln wehrte er sich darauf noch, konnte den Ausgleich zum 4:4 aber nicht mehr verhindern.

Durch die Ergebnisse der Konkurrenz liegt Schwarz-Weiß damit auf dem vierten Rang. Doch nach wie vor ist die Liga sehr eng beisammen, und so ist der nächste Kampf gegen die Schachfreunde von FS Dortmund absolut richtungsweisend, ob es noch einmal eng um den Klassenerhalt wird, oder ob man vielleicht noch einmal nach oben schielen kann.

 

 

Br.Rangnr.SWOB I-Rangnr.SV Hamm II4:4
1 1 Pütter, Pascal - 9 Wörtler, Lars-Erik ½:½
2 3 Hortolani, Sven-Holger - 10 Mustafic, Mustafa 1:0
3 4 Schwerdtfeger, Joachim - 11 Flügel, Thomas ½:½
4 5 Matthes, Severin Johannes - 12 Sewarte, Jochen 1:0
5 6 Kuckelkorn, Jörg - 13 Alakbarov, Aleksey 1:0
6 7 Böcker, Jürgen - 14 Bölling, Andreas 0:1
7 8 Matthies, Jochen - 15 Rosentreter, Burkhard 0:1
8 1001 Hibbeln, Christian - 16 Brieger, Sebastian 0:1
6. Runde Bezirksklasse 2017/18

SWO IV im Lokalduell gegen OSV V erfolgreich

Während in der Stadt der Karnevalslindwurm seine Runde drehte, trafen sich zum Schachspielen im Café Lunchström die Mannschaften Schwarz-Weiß Oberhausen IV und OSV 1887 V zur 6.Runde in der Bezirksklasse. Nach etwa 3 Stunden stand das Ergebnis fest. Schwarz-Weiß Oberhausen besiegte im Lokalduell den Oberhausener Schachverein mit 5:3.

Im Duell der Ältesten der Mannschaft behielt Hans Schneider an Brett sieben gegen Gotthard Stieglitz (OSV) die Oberhand und gewann. Nach wechselseitigem Spiel einigten sich an Brett 4 Anastasios Killus und Marcel Lohse nach einer Stunde auf Remis.

Nur 15 Minuten später konnte der OSV ausgleichen.

Am Spitzenbrett fand Martin Herzog gegen das Spiel von Hans Koch (OSV) keine Mittel, und wurde dann letztendlich von dem 200 DWZ-Punkte Stärkeren taktisch zum 1½:1½ Zwischenstand ausgeknockt.

Eine weitere Stunde später dann die erneute Führung für SWO IV. Sowohl Jürgen Schmidt an Brett 2 gegen Gerd Arlt (OSV), als auch Bernd Limberg an Brett 3 gegen Alfred Klesse (OSV) hatten in ihren jeweiligen Eröffnungen zu passiv agiert und wurden von den gegnerischen Figuren eingeschränkt. Nachdem sie sich aus der Umklammerung befreien konnten, nahmen beide das Remis-Angebot ihres Gegenübers an. Doch die Führung besorgte nahezu zeitgleich an Brett 8 Josef Wilms gegen Harald Meyer (OSV). Wilms konnte im Verlauf der Partie jeweils einen Bauern und Figur gewinnen, stieß jedoch bei der Gewinnverwertung auf erbitterten Widerstand. Nachdem alle Figuren abgetauscht und nur noch ein verlorenes Bauernendspiel auf dem Brett war, gab Meyer zur 3½:2½ Führung für Schwarz-Weiß auf.

An Brett 5 kämpfte der Jüngste der Runde, Alessio Ciomperlik (Foto), gegen Jens Nover (OSV). Der Partieverlauf sah wechselhafte Vorteile auf beiden Seiten, bevor Nover nach 2½ Stunden Spielzeit fehlgriff, eine Figur einstellte kurz darauf die Partie aufgab.

Trotz des feststehenden Ergebnisses wurde am Brett 6 weiter gekämpft. Armin Mühlberger sah sich hier von Klaus Füllhas (OSV) stark unter Druck gesetzt und war zwischenzeitlich mit 2 Bauern im Rückstand. Kleine Ungenauigkeiten seitens Füllhas sorgten dafür, dass er sich zurück in Spiel kämpfen konnte, und man sich nach fast 3 Stunden Spielzeit letztlich auf Remis und den damit verbundenen 5:3 Sieg für Schwarz-Weiß Oberhausen einigte.

In der nächsten Runde hat SWO IV spielfrei und greift erst Ende März wieder ins Geschehen ein.
Dann heißt der Gegner Buer-Hassel und die Oberhausener hoffen den Sieg aus der Hinrunde wiederholen zu können.

 

Br.Rangnr.SWOB IV-Rangnr.OSV V5:3
1 26 Herzog, Martin - 33 Koch, Hans-Georg 0:1
2 27 Schmidt, Jürgen - 34 Arlt, Gerd ½:½
3 28 Limberg, Bernhard - 35 Klesse, Alfred ½:½
4 29 Killus, Anastasios - 36 Lohse, Marcel ½:½
5 31 Ciomperlik, Alessio Diego - 37 Nover, Jens 1:0
6 32 Mühlberger, Armin - 38 Füllhas, Klaus ½:½
7 4001 Schneider, Hans - 39 Stieglitz, Gotthard 1:0
8 4002 Wilms, Josef - 40 Meyer, Harald 1:0
6. Runde Kreisliga 2017/18

Nachwuchs auf Meisterkurs

Sieg für Schwarz-Weiß Oberhausen V: Ohne Spitzenbrett und Captain Philipp Horwat wurde die Vertretung der SG Gladbeck IV in nur 90 Minuten mit 3½: 1½ wieder nach Hause geschickt.

Wie die Feuerwehr legte dabei Dennis Matthias los, der erst seine erste Saison spielt und sich schon zum Topscorer der Mannschaft entwickelt. An Brett 3 hatte er es mit dem nominell stärksten Gästespieler zu tun. Nach nur 15 Minuten eroberte er nicht nur die auf Abwegen geratene gegnerische Dame sondern auch den Führungspunkt. Über eine Stunde warteten die Oberhausener bis der erst 11-jährige Sirac Aslan (Brett 4) seinen erwachsenen Gegner zur Aufgabe zwang. Mit aktivem Spiel eroberte er erst eine Qualität, woraus später ein ganzer Turm wurde, was dem Gladbecker das Weiterspielen verleidete. In dessen "Windschatten" spielten sich bei Miguel "Junior" Zimmer ähnliche Dramen ab. Der erst 12-jährige Youngster hatte es an Brett 3 ebenfalls mit einem erwachsenen Gegner zu tun. Dies hielt ihn allerdings nicht davon ab, ebenfalls erst die Qualität und anschließend einen ganzen Turm, und damit die uneinholbare 3:0 Führung, zu gewinnen.

In Anbetracht der feststehenden Niederlage, einigte sich der kurzfristig ans Spitzenbrett aufgerückte Nikolas Windheuser in ausgeglichener Stellung auf ein leistungsgerechtes Remis. Falk Matthias (5/Foto), der schon früh in der Eröffnung einen Springer verlor, aber mutig weiterkämpfte, trug nur noch zur Ergebniskosmetik der Gäste bei und markierte den Endstand.

In der 7. und letzten Runde am 25.02. kommt es zum finalen"Showdown" gegen den Tabellenführer SV Bottrop IV. Dort kann das junge vielversprechende Team aus eigener Kraft die Tabellenführung erobern und sogar erstmals die Meisterschaft der Kreisliga erringen.

 

Br.Rangnr.SWOB V-Rangnr.SG Gladbeck IV3½:1½
1 34 Windheuser, Nikolas - 25 Roll, Philipp ½:½
2 36 Matthias, Dennis - 26 Blanc, Finn Lasse 1:0
3 40 Zimmer, Marco Miguel - 27 Trojca, Edward 1:0
4 41 Aslan, Sirac - 28 Tiedtke, Bernd 1:0
5 42 Matthias, Falk - 30 Freytag, Simon 0:1
   

Spielzeiten  

Spielabend:
jeden Freitag
19:00 - ???
jeder findet einen Partner
in seiner Spielstärke
_______
 

Trainingszeiten:
in den Ferien nach Absprache !

jeden Freitag:
17:00 -19:00 für jedermann
Spielstärke: Anfänger / Fortgeschrittener

 

 

   

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